Indian: Zuversichtlich in die Zukunft

Fangemeinde wächst

| Autor / Redakteur: Vivian Wetschera / Vivian Wetschera

Indian blickt mit Zuversicht in die Zukunft. Man will sich auch auf dem europäischen Markt besser platzieren.
Indian blickt mit Zuversicht in die Zukunft. Man will sich auch auf dem europäischen Markt besser platzieren. (Bild: Indian)

Indian Motorcycle will ihre traditionsreiche Marke weiter voran bringen. Um das zu erreichen, will man sich verstärkt im Rennsport engagieren, bei Events auftreten und neue Modelle präsentieren, damit man wettbewerbsfähiger wird.

Seit 116 Jahren, freilich unterbrochen durch die konkursbedingte Zwangspause von 1953 bis 2011, begeistert Indian eine große Fangemeinde in den USA, inzwischen auch in Europa und Deutschland. Dem trägt Indian mit einem verstärkten Engagement im Rennsport, immer prominenteren Auftritten bei Events und mit neuen Modellen Rechnung, die genau den Zeitgeist treffen. Alle neuen Modelle für das Jahr 2018 gibt es hier:

Indian legt Wert auf die Feststellung, Amerikas erster Motorradhersteller zu sein und will Gas geben. Das zeigt sich in nahezu allen Bereichen wie beispielsweise beim Engagement im Rennsport: Bei Flat Track Rennen in den USA rauscht die Indian Wrecking Crew auf der eigens entwickelten Indian Scout FTR 750 von Sieg zu Sieg, bereits mehrmals wurden alle drei Podiumsplätze von den Indian Farben besetzt. Hinzu kommt der Aufbau der Indian Motorcycle Riders Group (IMRG), die das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Indian Fahrern auf der ganzen Welt stärkt, sowie der Auftritt bei großen Events wie dem Wheels & Waves Festival in Frankreich oder dem Glemseck 101 im September diesen Jahres in Deutschland. Dort wird im übrigen Katja Poensgen, Deutschlands erfolgreichste Motorrad-Rennfahrerin, die umgebaute Scout „Miracle Mike“ beim Beschleunigungsrennen pilotieren, um an ihre jüngsten Erfolge beim Essenza Sprintrennen in Montlhéry und beim Punks Peak Sprintrennen anzuknüpfen.

„Wir glauben fest an das hohe Wachstumspotenzial von Indian und blicken mit großer Zuversicht in die Zukunft“, kommentiert Torsten Zimmer, Vertriebsleiter Motorrad bei der Polaris Germany GmbH. „Bei uns liegt der Motorrad-Fokus ganz klar auf der Marke Indian. Dort ist ja nun auch das Know-how der ehemaligen Victory Mitarbeiter gebündelt, die die traditionsreichste Motorradmarke der Welt längerfristig noch weiter voranbringen werden. Um unsere Wettbewerbsfähigkeit noch weiter zu stärken, werden wir in diesem Jahr neue Indian Modelle präsentieren. Den ersten Kracher zu diesem Thema zünden wir bereits in Kürze.“

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