Bike @ Business: Spitzenposition der Hersteller

Was Motorradkunden im Internet suchen und finden

10.04.15 | Redakteur: Martina Eicher

Dieser Service wird Ihnen präsentiert von: »bike und business« und moblie.de.
Dieser Service wird Ihnen präsentiert von: »bike und business« und moblie.de. (Collage: Lissy Haselmann)

Welches sind die Lieblingsbikes der Deutschen und worauf achten Kaufinteressenten bei der Onlinesuche? Eine Auswertung von mobile.de im Auftrag von »bike und business« zeigt, nach welchen Kriterien die an gebrauchten Motorrädern interessierten Kunden am häufigsten auswählen.

Bei der Suche nach dem nächsten Motorrad sind sich die mobile.de Nutzer einig: Unangefochten residiert das Suchkriterium Marke auf dem ersten Rang. Nahezu 80 Prozent der Kaufinteressenten grenzen ihre interaktive Kautour nach dem Hersteller ein. Das ergab zumindest die jüngste Auswertung des Online-Fahrzeugmarktes. Die Spitze des Marken Potpourris bilden die drei großen Zweirad-Schmieden BMW mit 15,6 Prozent, Honda mit 12,8 Prozent und Yamaha mit 11,7 Prozent. Trotz neuer Modelleinführungen kann Harley Davidson mit 9,2 Prozent der Suchanfragen nur den vierten Platz belegen. Dennoch genießt die amerikanische Kultmarke nach wie vor großes Ansehen. Die Top 5 schließt der japanische Hersteller Suzuki ab, der sich mit 7,6 Prozent knapp vor seinen Landsleuten Kawasaki mit 7,1 Prozent positioniert. Im Mittelfeld wiegen sich die Motorsport erprobten Österreichen von KTM mit 5,2 Prozent, der italienische Hersteller Ducati mit 4,8 Prozent sowie Aprilia mit 1,9 Prozent und Triumph aus Großbritanien mit 3,3 Prozent in einer komfortablen Stellung. Die letzten Ränge der Auswertung teilen sich Vespa, MZ und Husqvarna.


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