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500 mal berührt, 500 mal is was passiert

Aus dem Tagebuch des »bike und business«-Chefredakteurs (KW 18/2017/I), Folge 500: Kaum zu glauben, aber wahr: heute mache ich das halbe tausend voll. Zum 500. Mal erscheinen heute meine „Anmerkungen zu aktuellen Branchenthemen“...

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Rasender Reporter: An dieser Stelle redet »bike und business«-Chefredakteur Stephan Maderner regelmäßig Benzin.
Rasender Reporter: An dieser Stelle redet »bike und business«-Chefredakteur Stephan Maderner regelmäßig Benzin.
(Bild: Vogel Business Media)

...in diesem Kanal. Den Startschuss für diese Kolumne fiel vor sieben Jahren. Exakt am 20. Mai 2010 versah ich nämlich den »bike und business«-Newsletter (der bereits 2008 ohne meinen persönlichen Senf auf Sendung ging) erstmals mit meinen Kommentaren und Beobachtungen zur Lage der Branchennation, damals noch unter dem Rubrum „Das Wochengeschehen auf den Punkt gebracht“. Seit 24. Juni 2016 heißt der Newsletter modernistisch-hipp „Speed Read“ und meine Kolumne mutierte zu „Stephans Speedlog“ (Lesen Sie noch einmal das Original von der Premiere).

Ehrlich, diese 500er-Marke erfüllt mich schon ein wenig mit Stolz. Wer kann schon von sich behaupten – echte VIPs und Promis mal abgesehen –, bereits auf der Höhe seiner Schaffenskraft seine Memoiren zu schreiben, zumindest was das Motorradleben betrifft. Dabei schwelge ich seit über sieben Jahren nicht in Erinnerungen oder blicke zurück, sondern bin stets im hier und jetzt verhaftet und der Zukunft zugewandt.

Und das Schönste daran: Meine „Anmerkungen zu aktuellen Branchenthemen“ kommen im besten Wortsinne „an“ bei Ihnen, liebe Leser. Ich freue ich immer auf Ihr Feedback. Lob und Tadel tun dem Vollblutjournalisten gut. Halten ihn geistig frisch und sorgen in Zeiten von „Fake News“ für die notwendige Branchenerdung. Schreiben Sie uns deshalb auch weiterhin fleißig Leserbriefe oder kommentieren Sie unsere Artikel. Wir wollen die unabhängig-objektive und inspirierende Instanz der Motorradbranche sein – und bleiben.

Zu einem solchen Jubiläum gehört natürlich auch ein spezieller Newsletter. Mit der Veröffentlichung der Porträts der Top-Ten-Motorradhändler des Jahres 2016 haben wir einen würdigen Rahmen gefunden. Die einfühlsam von meinen Kollegen Jan Rosenow, Steffen Dominsky – und of course von mir – geschriebenen Best-Practice-Beispiele erfolgreicher Motorradbetriebe liefern viele Tipps und Anregungen, um auch Ihr Businessfeuer neu anzufachen.

Natürlich dienen diese Betriebsreportagen auch dazu, andere Händler und Werkstätten ihrerseits für eine Award-Kandidatur neugierig zu machen. Nur Mut, springen Sie über Ihren Schatten und überzeugen uns von Ihren Fähigkeiten und Talenten. Bewerben können Sie sich noch bis zum 1. September 2017. Einfach Bewerbungsunterlagen abrufen unter www.motorradhaendler-des-jahres.de. Stellen Sie sich für unsere Branchenjury auf den fabrikatsübergreifenden Prüfstand und lernen von uns und den Besten der Branche. Speed (Award) Dating statt Speed Read! Teilnahmeberechtigt sind Händler und freie Werkstätten in Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Südtirol. Besonders freuen wir uns auch über Spezialisten aus den Marktsegmenten Roller, Scooter, Quad/ATV.

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