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Alle dreizehn Ducati des „Race of Champions“ versteigert

| Redakteur: Florian Fraunholz

Das „Race of Champions", bei dem Ducati-Werksfahrer aktueller und vergangener Meisterschaften auf Panigale V4 S um den Sieg kämpften, war der spannende Höhepunkt der World Ducati Week 2018. Bei den Versteigerungen der genutzten Motorräder boten über 1.500 Personen mit.

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Vor der Versteigerung wurde die Panganiale V4 nochmals über die Rennstrecke getrieben.
Vor der Versteigerung wurde die Panganiale V4 nochmals über die Rennstrecke getrieben.
(Bild: Ducati )

Alle dreizehn Panigale-V4-S-Motorräder des „Race of Champions“ (die zwölf im Rennen gefahrenen sowie die vom verletzten Chaz Davies ungenutzte) wurden erfolgreich versteigert.

Ducati-Rennbikes unterm Hammer

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Die Bikes verfügen über ein exklusives Dekor, das dem jeweiligen Fahrer gewidmet ist und in der Gestaltung an Rennmotorräder der MotoGP- oder Superbike-Weltmeisterschaft erinnern. Auf jeder Gabelbrücke sind der Name des Fahrers und die Startnummer eingraviert. Ein Autogramm jedes Piloten auf dem Tank sowie eines von Claudio Domenicali, CEO der Ducati Motor Holding, und dem Fahrer selbst unterzeichnetes Echtheitszertifikat, machen jedes Motorrad noch wertvoller.

Das Interesse an Troy Bayliss Panigale V4 S war von Anfang an sehr groß und führte zu immer höheren Geboten, die schließlich den Rekordwert von über 120.000 Euro erreichte. Die Motorräder von Dovizioso, Melandri, Lorenzo, Pirro (Sieger des „Race of Champions“) und Petrucci waren ebenfalls sehr gefragt und erzielten zwischen 40.000 und 62.400 Euro. Die Auktionen erhielten insgesamt 7.084 Gebote aus der ganzen Welt, wobei sich rund 1.500 Personen im Kampf um die dreizehn Fahrzeuge gegenseitig überboten.

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