200.000er Schallmauer erneut geknackt
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200.000er Schallmauer erneut geknackt

Zum vierten Mal in Folge hat BMW im vergangenen Jahr weltweit mehr als 200.000 Motorräder und Motorroller verkauft, das entspricht einem leichten Rückgang von 3,7 Prozent beziehungsweise rund 7.800 Einheiten im Vergleich zu 2024. Als Gründe nennt BMW unter anderem das global rückläufige Marktsegment über 500 Kubikzentimeter Hubraum, gesetzliche Restriktionen sowie neue Zollregelungen. Positiv: Mit 15.109 Auslieferungen sei der Dezember 2025 der drittstärkste in der Markengeschichte gewesen.

In Europa setzte BMW insgesamt 118.814 Motorräder ab und verzeichnete damit ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr. Rekordergebnisse wurden in Italien, Spanien, Portugal und den Niederlanden erzielt. Deutschland bleibt der weltweit stärkste Einzelmarkt mit 25.516 verkauften Motorrädern, gefolgt von Frankreich (19.019), Italien (16.692) und Spanien (14.005).

Bestseller des Jahres ist die BMW R 1300 GS, auf die fast ein Drittel aller Verkäufe entfiel, damit setzt das neue Topmodell die Erfolgsgeschichte ihrer Vorgänger fort und behauptet seine marktdominierende Stellung in Deutschland.

Für das laufende Jahr erwartet BMW zusätzliche Impulse durch neue Modelle, allen voran die angekündigte BMW F 450 GS, mit der die Münchner ihre Präsenz im volumenstarken Mittelklasse-Segment weiter ausbauen wollen.

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