Vom 18. bis zum 21. Juni treffen sich Freunde von Amerikas ältester Motorradmarke beim Indian Riders Fest 2026 an den Ufern des Lipno-Stausees in Böhmen. Das Markentreffen, von Insidern IRF genannt, findet heuer zum sechsten Mal statt und bildet erneut den Rahmen für die Budweis Indian Motorcycle Custom Show (BCS).
AMD-zertifizierte Custom Show
Die BCS ist nach Angaben der Veranstalter weltweit der einzige Customizing-Wettbewerb, der sich ausschließlich Umbauten der US-Marke widmet. Auch 2026 ist das Event wieder von der AMD (Association of Motorcycle Designers) als offizielle Custom Show anerkannt.
Neu ist das Wettbewerbsformat, das unter dem Motto »1+25« steht. Das bedeutet: Eine Jury wählt im Vorfeld der Veranstaltung 25 Motorräder in fünf Klassen aus, die im Finale live präsentiert werden. Aus diesem Pool wird ein einziger Build als »Best in Show« ausgezeichnet.
Builds aus fünf Fahrzeugklassen
Die Klassen umfassen Scout-Modelle, Fahrzeuge ohne Verkleidung, Touring-Modelle inklusive Bagger, Clubstyle-/ Performance-/ und Streetfighter-Umbauten sowie eine eigene Kategorie für Sonderlackierungen. Pro Klasse werden maximal fünf Finalisten ermittelt.
Neben der Jurywertung ist ein Publikumspreis vorgesehen, der auf Grundlage des Zuschauervotums vergeben wird.
Customizing im Zeichen des 125-jährigen Jubiläums
Inhaltlich steht bei der Budweis Indian Motorcycle Custom Show das Jubiläum der Marke im Fokus: Indian Motorcycle feiert 2026 sein 125-jähriges Bestehen, was sich in den eingereichten Umbauten widerspiegeln sollte, jedoch keine Teilnahmevoraussetzung ist.
