Aus dem Tagebuch des bike & business-Chefredakteurs

Das Blut färbt sich wieder orangener

Nach vielen Monaten der nicht enden wollenden Negativschlagzeilen scheint sich KTM langsam wieder zu berappeln. Das Zahlenwerk der Orangenen für den globalen Markt im ersten Halbjahr stimmt optimistisch. Die Bänder sind Ende Juli wieder angelaufen und der neue Deutschland-Chef Christoph Wolf suchte in den Partner-Foren in Ingolstadt, Hannover, Leipzig und Frankfurt den direkten Kontakt und Austausch mit den Händlerpartnern.

„Offene Kommunikation. Klare Haltung. Gemeinsame Richtung“ – so lautete das Motto der Zusammenkünfte zwischen Hersteller und Handel. Im Fokus stand die Weiterentwicklung einer starken und vernetzten Partnerschaftslandschaft. Durch den direkten Dialog seien gemeinsame Ziele klarer geworden und Zukunftsperspektiven greifbarer, war allenthalben zu hören – auch wenn sich die KTM-Dealer noch nicht ganz von ihrer skeptischen Grundhaltung verabschiedet haben. Ein (Neu)-Anfang sei gemacht!

„Diese Art von Austausch ist Gold wert für die strategische Ausrichtung, gegenseitiges Verständnis und die Förderung einer nachhaltigen Zusammenarbeit“, sagt Christoph Wolf. Das finde ich auch: Das Blut färbt sich wieder orangener. Beim nächsten journalistischen Bulletin werde ich die Blutwerte wieder kontrollieren.

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