Angefangen hat alles mit dem IMO 200T, einem digitalen Rallye-Motorradcomputer. 1992 folgte der ZEGA-Aluminiumkoffer, der neue Standards im Gepäcktransport für Reiseenduros etablierte. 1997 markierte ein Auftrag von KTM den Eintritt in die industrielle Fertigung – der Startpunkt für langfristige Partnerschaften mit Herstellern wie BMW, Ducati und KTM.
Touratech produziert am Hauptstandort mit bis zu 100 Prozent Fertigungstiefe. CNC-Bearbeitung, Laserschneiden und Schweißroboter sichern präzise Fertigung in Serie. Die ISO-Zertifizierung von 2004 ebnete den Weg zu massentauglichen Hersteller-Aufträgen wie den Vario- und Adventure-Koffersystemen von BMW.
Seit 2018 gehört Touratech zur Happich Gruppe, investierte in moderne Montagelinien und IT-gestützte Produktionsprozesse. 2024 startete die Dreischicht-Serienfertigung des neuen Adventure-Koffersystems für BMW-Motorräder - eine perfekte Verbindung von Engineering-Kompetenz und industrieller Effizienz.
Neben der Rolle als Zulieferer pflegt Touratech enge Kontakte zur Adventure-Szene – durch Events wie das Travel Event, das Active Adventure und das eigene Magazin „Travel Time“. Diese Nähe zum Endkunden zählen Branchenexperten zu einem wichtigen strategischen Vorteil im Premiumsegment.
Mit Präsenz in über 50 Ländern, direktem OEM-Geschäft und eine Fokussierung auf „Made in Germany“ positioniert sich Touratech als Technologieführer im Bereich Adventure-Motorradzubehör – und setzt auf kontinuierliche Innovation für die Zukunft.
