Den Raubbau am eigenen Körper stoppen – bike & business 1/2025
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Den Raubbau am eigenen Körper stoppen

Stress und Schlafmangel: Führungskräfte in der Motorradbranche gefährden mitunter ihre Gesundheit. Notwendig ist ein neues Verständnis von körperlicher Selbstführung. Warum es im stressigen Motorradhändler-Alltag wichtig ist, auch mal nach sich selbst zu schauen, gezielte Auszeiten zu nehmen – und damit bewusster zu leben.

Reinhold Kraft war bekannt in der Branche: Er führte Honda Kraft, einen traditionsreichen Importeur von Honda-, Egli- und Bimota-Motorrädern mit Sitz in Leutkirch im Allgäu. Doch ein schicksalhafter Tag im Jahr 2011 änderte alles: Kraft saß abends mit Geschäftsfreunden zusammen, telefonierte kurz mit seiner Frau – da fiel ihm das Handy aus der Hand und er kippte um. Der schnell herbeigerufene Rettungsdienst brachte ihn ins Krankenhaus. Die niederschmetternde Diagnose der Ärzte: ein Schlaganfall. Zehn Tage verbrachte Kraft auf der Stroke Unit, einer Spezialstation für Schlaganfall-Patienten. Die erste Zeit saß er im Rollstuhl, die rechte Seite gelähmt. „Ich realisierte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, welche Einschränkungen der Schlaganfall für mich haben würde“, sagt er rückblickend. Erst nach einer mehrwöchigen Reha, nach der er immerhin wieder das Laufen erlernt hatte, war ihm klar: „Der Schlaganfall ist keine vorübergehende Beeinträchtigung, sondern wird mich mein Leben lang begleiten.“

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