Die Kawasaki-Roadshow 2025 hat auf ihrer Tour durch Deutschland erneut Spenden für die Organisation MEHRSi (Mehr Sicherheit für Biker) gesammelt. Insgesamt kamen 5.109,33 Euro zusammen, die an MEHRSi-Gründerin Monika Schwill übergeben wurden. Seit Beginn der Kooperation im Jahr 2020 hat der Motorradhersteller damit mehr als 35.000 Euro an die Initiative gespendet.
Das Spendenprinzip ist einfach: Die erste Probefahrt im Rahmen der Roadshow ist kostenlos, für jede weitere zahlen die Motorradfans zehn Euro, die vollständig an MEHRSi gehen.
MEHRSi engagiert sich seit Jahren dafür, Leitplanken mit speziellen Unterfahrschutz-Systemen sicherer zu machen und so die Verletzungsgefahr für Biker zu verringern.
MEHRSi-Geschäftsführerin Schwill zeigte sich dankbar für die kontinuierliche Unterstützung: Die Aktion sei ein »starkes Zeichen für gelebte Verantwortung in der Biker-Community«. Auch Martin Driehaus, Marketingleiter von Kawasaki Deutschland, betonte die Bedeutung des Projekts. Die Roadshow stehe nicht nur für Fahrspaß und Gemeinschaft, sondern auch für ein klares Bekenntnis zur Verkehrssicherheit.
Mit der Spendenaktion verbindet Kawasaki die Präsentation neuer Modelle mit einem praktischen Beitrag zur Unfallprävention. Die Roadshow ist mittlerweile fester Bestandteil des Marketingkonzepts von Kawasaki und für viele Motorradbegeisterte eine willkommene Gelegenheit, aktuelle Bikes live zu erleben.
Im Bild (v.l.n.r.) das Kawasaki Roadshow-Team: Julius Huthmann, Martin Driehaus (Marketingleiter Kawasaki Deutschland), Kais Hafsia, Sandra Wollny, Adrian Gattner, Bruno Bauer, Carsten Haufe, Monika Schwill (MEHRSi), Marta Kwoska, Gunter Baumbach.
