Anstatt auf den neuesten Sportmotor im Hause greift Suzuki beim Antrieb der neuen GSX 1100 S Katana auf das Aggregat zurück, das den Supersportler GSX-R 1000 der Baujahre 2005 bis 2008 befeuerte. Aus gutem Grund: Der mit 73,4 mm Bohrung und 59,0 mm relativ langhubig ausgelegte Vierzylindermotor zeichnet sich durch ein breites Band hohen Drehmoments bei niedrigen und mittleren Drehzahlen aus.
Zudem erlaubt die Formgebung von Kurbel- und Getriebegehäuse ein Rahmenlayout mit direkter Verbindung zwischen Schwingenlager und Steuerkopf. Eine gute Voraussetzung für eine Konstruktion mit hoher Steifigkeit bei geringem Gewicht.
