Suzuki hat vor 20 Jahren alles richtig gemacht – und doch ist die GSX 1200, kaufmännisch gesehen, gefloppt. Warum? Das weiß bis heute eigentlich niemand. Zum Start: Ende 1998 stellt Suzuki der schon gut eingeführten Zwölfer-Bandit eine nackte Versuchung zur Seite, eben die GSX. Fürs Fahrwerk mit klassischer Doppelschleife und Stereodämpfern steht die (von 1997 bis 2003 angebotene) GSX 750 Pate, das Triebwerk spendiert die GSF 1200.
Den gesamten Artikel lesen Sie im TOURENFAHRER Ausgabe 11/2019.
