Bis heute sind zahlreiche Regionen Afrikas nur schwer zugänglich. Um auf schmalen Pfaden oder verschlammten Pisten zügig voranzukommen, ist ein halbwegs geländegängiges Motorrad das ideale Fortbewegungsmittel. Hiervon ist auch die afrikanische NGO Riders for Health überzeugt.
Seit über 30 Jahren stellt die Organisation Motorräder für Mitarbeiter des Gesundheitswesens in einigen der ärmsten und am schwersten zu erreichenden Regionen Afrikas zur Verfügung, in denen die Menschen oft ohne medizinische Grundversorgung auskommen müssen. Die Wartung der Fahrzeuge und die Schulung der Fahrer gehört ebenfalls zum Aufgabenspektrum von Riders for Health.
