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Autoscout 24 erlässt Händlern die Inseratskosten Hilfsmaßnahmen für den Handel

| Autor: Christoph Seyerlein

Auch Autoscout 24 springt in der Corona-Krise dem Handel zur Seite. Ähnlich wie Hauptkonkurrent Mobile.de verzichtet der Plattformbetreiber im März auf die Inseratsgebühren seiner Händler.

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Händler können über Autoscout 24 jetzt direkt Fahrzeuge verkaufen: Die Plattform unter dem Dach der Münchner Scout-24-Gruppe hat jetzt als erste große Onlinefahrzeugbörse den Bestellknopf eingeführt.
Händler können über Autoscout 24 jetzt direkt Fahrzeuge verkaufen: Die Plattform unter dem Dach der Münchner Scout-24-Gruppe hat jetzt als erste große Onlinefahrzeugbörse den Bestellknopf eingeführt.
(Bild: Achter/»kfz-betrieb«)

Autoscout 24 reagiert auf die Corona-Krise ähnlich wie Hauptkonkurrent Mobile.de: Wie die Fahrzeugplattform am Dienstag mitteilte, erlässt sie ihren rund 43.000 Händlern europaweit rückwirkend für März sämtliche Kosten für Inserate. Auch der neue Service „One Click“ ist für Händler vorerst kostenfrei. Zudem verzichtet Autoscout 24 im Bereich Direkt-Verkauf mit der nächsten Rechnung auf sämtliche Gebühren.

Verkaufschef Stefan Schneck erklärte: „Gemeinsam wird die Automobilbranche die kommenden Herausforderungen durch die Corona-Krise meistern. Wir sind für unsere Händler da – auch in schwierigen Zeiten.“ Man wolle die Händler in der Krise unterstützen und ihnen dabei helfen, sich auf die Zeit nach Corona vorzubereiten.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Online-Portal unserer Schwesternzeitschrift „kfz-betrieb“ .

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