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Bandit-Helmets: 20 Jahre das Gefühl von „Easy Rider“

| Redakteur: Alisa Götz

Außergewöhnlicher Name, außergewöhnliches Design – kein Mainstream: Das ist seit 20 Jahren die Philosophie des Berliner Herstellers Bandit-Helmets.

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Seit 1996 gibt es Bandit-Helmets in Deutschland.
Seit 1996 gibt es Bandit-Helmets in Deutschland.
(Foto: Bandit Helemts GmbH)

Die Marke Bandit gibt es seit 1996. Während die Anfänge des Unternehmens noch in der damals aufkommenden Streetfighter-Szene lagen, gibt es heute eine große Auswahl an Helmen im Programm, die zahlreiche Zielgruppen ansprechen.

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Bandit-Helme wollen einzigartig, unkonventionell gestaltet und produziert sein. Zwar legt der Hersteller großen Wert auf Qualität, Passform und Tragekomfort, die Besonderheit der Helme liegt aber in ihrem Design. Kein Mainstream eben.

Ein gutes Beispiel hierfür ist der Helm „Ghost“. Dieser wurde zwar nicht unbedingt für den täglichen Gebrauch designt, auch wenn er laut deutschen Kriterien dafür zugelassen wäre, aber die limitierte Auflage von 50 Stück machte ihn schnell zu einem Sammlerstück für alle Fans.

Mittlerweile hat Bandit etwa 40 verschiedene Helme im Programm. Von Jet-Helmen über den angesagten Retro-Look bis hin zu Full-Face-Helmen.

Hinter der Marke steckt der Geschäftsführer Andreas Freundlieb. Vor 20 Jahren produzierte dieser Helme nur in kleinster Serie für den Eigenbedarf und seine Freunde. Ab 1996 widmete er sich dann dem Helm-Business. Dabei hat er sein persönliches Erfolgsrezept: „Ich verkaufe nur Helme, die ich persönlich getragen und für gut befunden habe.“

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