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Betamotor: Pit-Bike ist ein Multikulti-Projekt

Der italienische Crossspezialist Betamotor gibt Gas im Offroad-Nischen-Segment der Pit Bikes.

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Der neue Minicrosser von Beta.
Der neue Minicrosser von Beta.
( Archiv: Vogel Business Media )

Pit ist die englische Bezeichnung für „Graben“. Im Offroad-Motorradsport ist dies ein neues Nischensegment für kleine Mini-Bikes, das immer mehr Hersteller für sich entdecken. So zum Beispiel die italienische Marke Beta. „Das neue Pit-Bike R 150 4T von Betamotor ist eine Art Multikulti-Projekt“, erklärt Frank Schröder, Geschäftsführer der deutschen Betamotor. Da kein brauchbarer Motor auf dem europäischen Markt greifbar gewesen sei, komme das Triebwerk mit vier Gängen auf Honda-Basis sowie weitere wichtige Komponenten aus Asien. Die abschließende Fertigung erfolge in Italien und in Kooperation mit dem eingesessenen Minibike-Produzenten LEM, für die Qualität der Anbauteile sowie der Endmontage sorgt Beta selbst.

„Dass diese ungewöhnliche Konstellation gut funktioniert, haben schon die Vorgängermodelle R 107 und R 125 bewiesen“, so Schröder. Mit der 150er folgt für das neue Modelljahr nun ein Upgrade bei Hubraum und Qualität. Mit 10 KW Leistung, 14“/12“-Bereifung und der Beta-Sportenduro-Optik ist das Bike trotz der immer noch sinnvollen Sitzhöhe von 81 cm deutlich erwachsener geworden. In Deutschland kostet der kleine Grabenflitzer 1.850 Euro plus 95 Euro Fracht. In Österreich 1.899 Euro.

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