Suchen

»bike und business«-Benchmark-Club: Vorsprung durch Wissen

Der 2. Workshop des »bike und business«-Benchmark-Clubs fand am 29. Oktober in den Räumen der Santander Consumer Bank in Mönchengladbach statt.

(Foto: Stephan Maderner)

Da wächst was Wichtiges und Großes zusammen. Der »bike und business«-Benchmark-Club diskutierte über die Zukunft der Motorradbranche. Auf dem Programm stand die Auswertung des fabrikatsübergreifenden Betriebsvergleichs. Martin Berning (BBE Automotive) interpretierte kenntnisreich die Zahlen und leitete die relevanten Schlüsse ab, welche die Händler daraus ziehen sollten.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 7 Bildern

Gastgeber des modernen Erfahrungsaustausches mit Potenzialanalyse für die teilnehmenden Händler war diesmal die Santander Consumer Bank. Daneben fördern Liqui Moly und CSB Warenwirtschaft den Club. Folgende Branchenplayer waren am Start: Wolfgang Berndt, Tommy Wagner (Tommy Wagner), Uwe H. Sommer (ZRM Zworad), Axel Roewer (Roewer Motorrad), Gerd Hoffmann (Santander), Peter Bräuer (Bräuer Motorradsport), Gabi van den Dolder (Santander), Martin Berning (BBE Automotive), Stephan Maderner, Theres Weihrich (Santander), Lüder Eckhoff (Scholly's), Karl-Heinz Jakob (Liqui Moly), Alexander Springer (Alex's Bikeshop) und Dieter Börjes (CSB Warenwirtschaft).

Die Schar der Interessenten wächst. Wir werden auch im nächsten Jahr vertraulich wieder die relevanten Betriebsdaten abrufen und (kostenlos!) durch die BBE Automotive analysieren lassen. So sieht jeder, wo die Benchmark-Latte des Erfolgs liegt.

Das Echo der Händler

Die teilnehmenden Händler äußern sich durchweg begeistert: „War wirklich sehr gut. Viele neue Ideen, die umsetzbar sind.Eigentlich Pflicht für jeden Motorradhändler in Deutschland“, erklärt Lüder Eckhoff von Scholly's Motorrad in Kirchlinteln. Sehr angetan von der Veranstaltung war – wie bereits im vergangenen Jahr – Axel Roewer von motorrad Roewer aus Berlin: „Das Treffen und der Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten liefert wertvolle Informationen über die eigene Marke/Marken hinaus und Einblicke in die Arbeit von Dienstleistern, ohne die unsere Branche nicht funktionieren würde. Das fördert das Verständnis für Abläufe!“ Ein wichtiger Aspekt der Veranstaltung sei es zudem, dass man gezwungen sei, den eigenen Betrieb mal zu „verlassen“. Nur so könne man den "Kopf frei machen", Kontakte pflegen und knüpfen sowie den Horizont zu erweitern. „Der ,bike und business'-Bench,mark-Club ist keine Verkaufsveranstaltung, keiner will sich profilieren, alle haben Wissensdurst“, so Roewer.

Club-Mitglied Achim Trinkner aus Löchgau bedauert: „Wäre sehr gerne dabei gewesen, aber ging dieses Jahr zeitlich leider nicht ... Schade. Aber freue mich schon auf das nächste Jahr.“ Wenn auch Sie Mitglied im Club werden möchten, schicken Sie mir doch einfach eine Mail an stephan.maderner@vogel.de. Genau 43 zukunftsorientierte und fortschrittliche, über den Tellerrand hinaus schauende, Kollegen von ihnen sind schon dabei. Es könnten noch viel mehr sein. Mitmachen lohnt sich. Probieren Sie es einfach mal aus!

(ID:43053798)