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BMW: Ein Abend über Freiheit, Falken und Möglichkeitsräume

Redakteur: Viktoria Hahn

Zum vierten Mal veranstaltete BMW zusammen mit der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH die „Ladies Night“, einen Netzwerkabend für weibliche Führungskräfte aus der Berliner Wirtschaft, Gesellschaft und Politik.

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Impressionen der vierten BMW Ladies Night.
Impressionen der vierten BMW Ladies Night.
(Bild: BMW Motorrad)

Thematischer Fokus war diesmal das Thema „Freiheit‘“, nicht allein im Sinne freiraumschaffender Führungskultur, sondern auch als private Triebfeder für Selbstverwirklichung und Selbsterfüllung. Der Abend war bestimmt von zahlreichen persönlichen Freiheitsgeschichten und einem intensiven Erfahrungsaustausch über die Kunst des Loslassens und das Privileg wählen zu können.

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„Möglichkeitsräume bewusst zu gestalten“ als ein Schlüssel zur Freiheit, dies konnten sowohl Abenteurerinnen als auch Unternehmerinnen auf dem Podium gemeinsam befürworten.

Netzwerk wächst stetig

Romy Ertl, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im BMW Group Werk Berlin moderierte die Veranstaltung: „Vor fünf Jahren haben wir die BMW Ladies Night ins Leben gerufen, seitdem wächst unser Netzwerk stetig. Ich freue mich, dass wir als Berliner Industrieunternehmen damit einen Beitrag zur diversen Arbeitswelt leisten und auch intensiven Austausch fördern. Wir ergänzen damit die Berliner Veranstaltungslandschaft durch ein außergewöhnliches Format, was durch seinen inspirierenden Charakter auf großen Zuspruch stößt.“

Annabell Dörksen, Abteilungsleiterin Hauptstadt-Marketing der Berlin Partner GmbH, ergänzte: „Die Ladies Night haben wir von Beginn an sehr gerne unterstützt. Hier werden interessante Kontakte geknüpft, vertieft und Netzwerke erweitert. Mit dem Diskussionsthema ‚Freiheit‘ greift die Veranstaltung ein Thema auf, das die Stadt Berlin wie kein anderes prägt und zu einem Sehnsuchtsort für so viele Menschen macht.“

Von beflügelnden Freiheitsgeschichten

Den Impulsvortrag zur Eröffnung des Abends hielt Laura Wrede. Als Falknerin setzte sie sich in Katar unter Beduinen durch und erlernte die Arbeit mit Greifvögeln. Mit beeindruckenden Bildern und Anekdoten lies sie ihr Publikum teilhaben und nahm es mit auf eine Reise ins konservative Emirat. Ihr Credo dabei: „Wir sind nur so frei, wie wir mutig sind.”

In der anschließenden Podiumsdiskussion erörterten neben Wrede auch Lea Riek, Journalistin und Motorrad-Abenteurerin; Dr. Natalie Lotzmann, Vice President HR, Global Health Management bei der SAP AG und Antje Neubauer, Leiterin Marketing und PR der Deutsche Bahn das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei ging es um Verantwortung und Privilegien, um Fremdbestimmung und Wahlmöglichkeiten und nicht zuletzt um Achtsamkeit.

Rund 150 Gäste

Die rund 150 Gäste tauschten sich im Nachgang intensiv über ihre Definition von Freiheit und das Gefühl von Freisein aus. Der Abend brachte viele Antworten, neue Fragen und einige frische Denkanstöße.

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