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BMW GS Trophy 2020 (Tag 4): Quizduell und GPS-Challenge

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Jaap van Hoofwegen, Team Niederlande: „Der Wettbewerb hat für uns gut begonnen. Es ist eine tolle Erfahrung, jeden Tag andere Menschen kennen zu lernen und durch atemberaubende Landschaften zu fahren. Für die Niederlande ist dies die erste Int. GS Trophy. Wir wollen natürlich gut abschneiden und wir sind mit unserer bisherigen Leistung ziemlich zufrieden. Der heutige Tag sollte eine Art Ruhetag werden. Wenn man seinen Wecker aber auf 3:30 Uhr stellen muss, um sein Zelt rechtzeitig abzubauen, kann von Ruhetag allerdings kaum die Rede sein! Trotzdem freuen wir uns natürlich auf die zweite Hälfte des Wettbewerbs. Wir rechnen damit, dass die Temperaturen fallen und uns – vielleicht – sogar noch schönere Landschaften und noch härtere Aufgaben erwarten.“

Ronnie Lundberg, Team Skandinavien: „Da das unsere erste Int. GS Trophy seit 2010 ist, fühlt es sich toll an, hier zu sein. Wir genießen jede Sekunde. Es war schön, am Strand Motorrad zu fahren und neue Freunde aus aller Welt zu finden. Die Landschaft ist atemberaubend. An Tag eins sagten wir: ‚Wow‘, das ist die schönste Landschaft, die wir je gesehen haben‘, aber unser Tourguide meinte daraufhin: ‚Wartet es ab, es wird noch besser‘. Er hatte Recht: Ein Tag war immer noch schöner als der andere! Und das Motorrad? An der F 850 GS gefällt uns besonders das Fahrwerk, die Power und dass sie so schmal ist. Sie ist auf Schotter super, sie ist auf Asphalt super, sie ist überall super – eben eine echte GS. Es ist ein Motorrad, das absolut keine Wünsche offen lässt!“

Assada Porananond, Team Thailand: „„Ich arbeite als Journalist für das Team Thailand. Es war sehr aufregend. Meine drei Teammitglieder machen unvergessliche Erfahrungen. Wegen der unterschiedlichen Tages- und Nachttemperaturen sind sie allerdings erschöpft – an kalte Nächte und Morgen sind sie nicht gewöhnt. Im Moment schlafen sie auf dem Oberdeck der Fähre und laden hoffentlich ihre Batterien für kommende Herausforderungen auf, die bestimmt noch abenteuerlicher sein werden! Wir fahren gerne mit den anderen Teams. Unsere Englischkenntnisse könnten zwar besser sein, aber da wir mit dem Motorradsport – und der GS – eine Leidenschaft teilen, überwinden wir alle Sprachbarrieren. Die Sena-Kommunikationsgeräte haben uns wirklich geholfen. Mit ihnen können wir ja die ganze Zeit miteinander reden!“

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