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BMW GS Trophy 2020 (Tag 6): Kein Fluss ist zu tief

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Jorge Osorio, Team Nahost: „Was für ein toller Tag! Wir starteten mit einem netten, technisch sehr anspruchsvollen Test. Danach fuhren wir den Gebirgspass hinauf, staunten über massive Berghänge, Wasserfälle und einen Viadukt – und bibberten bei fallenden Temperaturen vor Kälte! So traumhafte Ausblicke haben wir noch nie erlebt. Nicht zu vergessen diese fantastische Offroadstrecke, auf der wir Gletscherflüsse überquert und technisch wirklich höchst anspruchsvolle Steigungen bewältigt haben. Einfach fantastisch! Und obendrein erlebten wir, was die Kiwis ‚vier Jahreszeiten an einem einzigen Tag‘ nennen: Kälte, Regen und jetzt auch Sonnenschein. Unglaublich!“

Gleb Koltsov, Russland: „Ich bin als Teamjournalist mitgereist; nachdem aber einer der Fahrer wegen Visaproblemen ausgefallen war, bin ich für ihn eingesprungen. Als aktiver Teilnehmer mitmachen zu dürfen, ist ein Abenteuer – ein echtes Abenteuer. Ich hatte ja gar nicht damit gerechnet, mich in dieser Rolle bewähren zu müssen. Ich habe mich nicht vorbereitet, ich habe noch nie eine BMW F 850 GS gefahren. Jetzt stelle ich mich allen Herausforderungen, die für mich wirklich sehr aufregend, aber auch anstrengend sind. Denn außerdem muss ich ja jeden Abend noch meine Story schreiben. Der heutige Tag war für uns ein ganz typischer Tag – beim Test sind wir zunächst gescheitert. Aber dann konnten wir uns entspannen und beim Fahren unsere Emotionen genießen. Die heutige Route war fantastisch. Unser Tourguide, Jean-Luc, hatte für uns die schwierigste Strecke ausgesucht, mit hohen Bergen und mehreren Flussüberquerungen. Deshalb war heute vielleicht der bisher beste Tag dieser Tour. Danke, Jean-Luc, es war fantastisch.“

Isabela Londomo Rivas, Int. Frauenteam II: „Der heutige Tag war unglaublich. Sehr lang, 440 km, glaube ich. Eine spektakuläre Route mit Schotter, Felsen, Bergen, vielen Flussüberquerungen – und die ganze Zeit fantastische Ausblicke. Heute sind wir zusammen mit dem zweiten internationalen Frauenteam gefahren, und da wir am Morgen als Erste gestartet waren, wollten wir am Ende des Tages auch vor ihnen das Camp erreichen. Und das haben wir geschafft! Na ja, es ist ja kein Rennen –, aber wir haben trotzdem gewonnen.“

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