BMW Motorrad geht weltweit mit Kundenteams ins Rennen

Auftakt der Superbike-Weltmeisterschaft

| Redakteur: Lena Fürchow

Peter Sebestyen ging für BMW Motorrad auf Philip Island an den Start.
Peter Sebestyen ging für BMW Motorrad auf Philip Island an den Start. (Foto: Matteo Cavadini)

Seit 2011 ist BMW Motorrad mit seinem Kundensportprogramm aktiv. Während der Fokus bisher auf dem Werkseinsatz in der Superbike-Weltmeisterschaft lag, ist der Hersteller jetzt in mehreren Rennserien rund um den Globus vertreten.

BMW Motorrad Motorsport nimmt ab 2014 an zahlreichen internationalen Rennen teil. Der Motorradhersteller, der seit 2011 mit seinen Kundenteams unter anderem bei der Superbike-Weltmeisterschaft an den Start geht, hat sein Programm jetzt um weitere Weltmeisterschaften, internationale und nationale Championate erweitert. Die Kundenfahrer und -teams haben auf der BMW S 1000 RR bereits zahlreiche Siege eingeholt. Für die Teilnehmer des Programms stehen Ingenieure von BMW Motorrad Motorsport zur Verfügung, die mit den Teams zu den Rennen reisen und technische Unterstützung vor Ort bieten.

Mit der Erweiterung seines Kundensportprogramms legt der Hersteller auch einen wichtigen Grundstein für die Kundenbindung. „Durch unser Engagement in einem breit gefächerten Spektrum von Rennserien können wir BMW Motorrad rund um den Globus noch bekannter machen. Künftig erhalten alle unsere privaten BMW Teams und Fahrer eine noch umfangreichere Unterstützung. Damit erreichen wir eine intensivere Bindung der Kunden an unsere Marke. Zudem können wir dadurch weitere Kunden dazugewinnen und damit langfristig im internationalen Motorsport noch breiter aufgestellt sein“, erklärte Heiner Faust, Leiter Vertrieb und Marketing BMW Motorrad. Die BMW Motorrad Motorsport Hospitality wird bei ausgewählten europäischen Rennen der Superbike-WM vor Ort sein.

Für die Piloten der Superbike-Weltmeisterschaft hat die Saison am vergangenen Wochenende bereits begonnen. Die Ingenieure von BMW Motorrad Motorsport waren im australischen Phillip Island im Einsatz. Leider stürzten Sylvain Barrier vom BMW Motorrad Italia Superbike Team und Petes Sebestyen vom BMW Team Toth bei den offiziellen Dorna-Testfahrten vor dem ersten Rennwochenende schwer, sodass keiner von ihnen beim Saisonauftakt antreten konnte. Als Ersatzmann auf Barriers BMW S 1000 RR Evo war der Australier Glenn Allerton im Einsatz. Er beendete die Rennen als Dritter und Fünfter der Evo-Klasse. Sebestyens Bike blieb in der Garage. Sein Teamkollege Imre Toth, der mit einer WSBK-Version der RR startet, belegte die Ränge 16 und 19.

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