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BMW Motorrad: Händler reden Benzin

Am 28. November fand in Fulda die Mitgliederversammlung der BMW-Motorradhändler statt.

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Die weiß-blauen Motorradhändler trafen sich zum Gedankenaustausch in Fulda.
Die weiß-blauen Motorradhändler trafen sich zum Gedankenaustausch in Fulda.
( Archiv: Vogel Business Media )

Im Mittelpunkt des alljährlichen Gedankenaustausches der BMW-Motorradhändler standen die Mitgestaltung des neuen Preissystems sowie die Erstellung eines Forderungs- und Arbeitskatalogs für das kommende Jahr. Ein abwechslungsreiches Programm hatten sich die Organisatoren der diesjährigen Mitgliederversammlung der Motorradhändler ausgedacht. Schon am Abend zuvor ging es los mit einem Barbecue im „Brasilian Style“ im Hotel Esperanto für die angereisten Vorstände, Kassenprüfer und Mitglieder von Mobile.de. Hier konnten sich die Besucher bei anregenden Fach- und Branchengesprächen auf den nächsten Tag einstimmen. Bereits zum zweiten Mal begann die eigentliche Versammlung dann am nächsten Tag mit einem für die Marke BMW typischen Auftakt: mit einen durch den Hauptsponsor Mobile.de unterstützten Münchner Weißwurst-Frühstück. Castrol lieferte den passenden optischen Rahmen mit einer 650 Challenge beziehungsweise HP2 Sport.

Spot-Repair/Würth

Gleich zu Beginn konnten sich die Teilnehmer am Stand der Firma Würth über die Möglichkeiten der Kleinschadenreparatur „Spot-Repair“ informieren. Hier demonstrierte Mathias Martin vor zwanzig Händlern eindrucksvoll, welche Umsatzmöglichkeiten mit geringen Einstiegskosten auch für den Motorradhändler oder Servicehändler ohne Lackkabine möglich sind.

Social Media

Frederick Altrock von Mobile.de schilderte anhand von konkreten Beispielen, wie Social Media bei Motorradhändlern funktionieren kann beziehungsweise wie nicht. Eine der größten Herausforderungen besteht seiner Ansicht nach hauptsächlich darin, richtig und zeitnah auf Negativkommentare im Netz zu reagieren. Zumal diese Negativkommentare nicht nur bei Facebook & Co. auftauchen, sondern auch in anderen Internetblogs. Das Fazit lautet also: entweder ganz oder gar nicht.

Diskutiert wurde in Fulda über wichtige Themen wie Stundensätze und Transparenz bei Gewährleistungsreparaturen, Produktqualität bei der Fahrerausstattung und Zubehör, Nachlassverhalten beim Neufahrzeugverkauf. Gerade die offene Diskussion unter den Händlerkollegen und die künftigen Marktentwicklungen haben gezeigt, dass die Teilnahme von Händlern an der Mitgliederversammlung einen echten Mehrwert für die Existenz des jeweiligen Unternehmens darstellt. Derzeit plant der Händlerverband die nächste Mitgliederversammlung erneut im Herbst.

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