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BMW ruft die Modelle G 310 R und G 310 GS in die Werkstatt

| Autor / Redakteur: Niko Ganzer / Martina Eicher

In Deutschland müssen über 3.100 Exemplare der Modellreihen G 310 R und G 310 GS wegen Kippgefahr für etwa eine Stunde in die Vertragswerkstatt.

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BMW G 310 GS, Modelljahr 2017.
BMW G 310 GS, Modelljahr 2017.
(Bild: BMW/jkuenstle.de)

BMW Motorrad ruft weltweit 32.224 Einheiten der Modellreihen G 310 R und G 310 GS zurück, davon etwa jede zehnte Maschine in Deutschland. Die Krafträder können überraschend umfallen, nämlich dann, wenn es zum Bruch der Aufnahme der Seitenstütze am Rahmen kommt. So beschrieb ein Sprecher des Herstellers das Problem, das an Fahrzeugen aus dem Bauzeitraum 21. April 2016 und 2. Mai 2018 auftreten könnte.

"Bei betroffenen Fahrzeugen wird die Seitenstützenanbindung auf Vorschädigung überprüft und ein zusätzlicher Lagerbock zur Verstärkung eingebaut", sagte der Sprecher. Der Werkstattaufenthalt soll eine Stunde dauern. Der Rückruf mit dem Aktionscode "0000463300" läuft seit dem 22. Juni. Unfälle aufgrund des Fehlers sind BMW keine bekannt. Der Fehler sei bei internen Qualitätskontrolle zum Vorschein gekommen, so der Sprecher.

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 Niko Ganzer

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Freier Journalist