Böhmische Knödel und ein dickes Like von der Rennamazone

Anmerkungen zu aktuellen Branchenthemen

| Redakteur: Stephan Maderner

Rasender Reporter: An dieser Stelle redet »bike und business«-Chefredakteur Stephan Maderner regelmäßig Benzin und gibt redaktionelle Hintergrundinfos preis.
Rasender Reporter: An dieser Stelle redet »bike und business«-Chefredakteur Stephan Maderner regelmäßig Benzin und gibt redaktionelle Hintergrundinfos preis. (Foto: Ducati/Collage: Elisabeth Haselmann)

Aus dem Tagebuch des »bike und business«-Chefredakteurs (Kalenderwoche 26/2014/I). Ein aktuelles Stimmungsbarometer aus Handel und Industrie rund um Motorrad, Roller und Quad/ATV – ein Radar, das Branchentrends von morgen auf dem Schirm hat.

Würzburg, den 24. Juni 2014 – Zurück von der Vorerkundung unserer alljährlichen »bike und business«-Motorradtour. Bei meinen Kollegen Jan Rosenow (derzeit unterwegs mit Continental in Schottland) sowie Norbert Rubbel (seit heute auf Juryrundreise zum »kfz-betrieb«-Service Award) und mir vibriert noch alles. Adrenalin schwappt durch unser Blut und wir würden uns am liebsten gleich wieder in unsere Motorradsättel schwingen und auf Tour gehen. Mit viel Spaß, Akribie und Energie haben wir die Strecken erarbeitet, auf denen wir zusammen mit unseren Händlern und Partnern der Industrie vom 24. bis 27. Juli nach Tschechien und ins Erzgebirge aufbrechen. Projektleiter Thomas Emmerich meldet mir Stand gestern Abend eine neue Rekordanmeldung: 97 Teilnehmer stehen bereits auf der Liste. Der Ischgl-Rekord aus 2013 ist geknackt! Noch sind einige wenige Restplätze frei. Lassen Sie sich noch kurzfristig verführen und lesen Sie den Bericht unserer Pionierfahrt nach Marienbad und Oberwiesenthal. Herrliche Strecken und ein sensationelles Businessprogramm sowie einige spaßige Überraschungen warten auf Sie. Von den kulinarischen Leckereien („Böhmische Küche“) ganz zu schweigen. Der Erzgebirgkamm schwillt an, wenn die Donnervögel unterwegs sind.

Ein dickes Lob zollte jüngst »bike und business«-Leserin Nina Prinz meinem Kollegen Jan Rosenow. „Hallo lieber Jan“, schreibt die Rennamazone. „Bin am Sonntag von Qatar zurück gekommen und habe eure Zeitung im Briefkasten gehabt! Heute bin ich endlich dazu gekommen den Bericht über mich zu lesen. Wow, ich finde den echt total super geschrieben!!! Wirklich, ich habe schon lange nicht mehr so einen passenden Bericht über mich gelesen. Vielen Dank dafür!!!“ Der gelungene Artikel über die „Powerfrau der Branche“ ist wahrlich keine Eintagsfliege. Jans Schreibstil ist flüssig und emotional und er pflegt stets einen authentischen Drive in seine Worte zu bringen. Journalistisches Drehmoment, das stilprägend ist.

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