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Brixton: Endlich nicht mehr Single

| Autor / Redakteur: Mario Hommen/SP-X / Nika-Lena Störiko

Das Single-Dasein bei Brixton hat ein Ende: Ab August bietet die Marke mit ihren auffälligen Retro-Bikes erstmals auch das Zweizylinder-Modell Crossfire 500 an.

Bei rund 6.000 Euro starten die Preise für die Brixton Crossfire 500.
Bei rund 6.000 Euro starten die Preise für die Brixton Crossfire 500.
(Bild: Brixton)

Bislang haben sich die Retro-Modelle der jungen Motorradmarke Brixton ausschließlich im unterem Leistungs- und Hubraumsegment bewegt. Mit der Crossfire 500 wagt sich die von der österreichischen KSR-Group designte, entwickelte und in China produzierte Marke nun auch in die Halbliterklasse vor. Neben ordentlichen Fahrleistungen bietet das ab August zu Preisen von rund 6.000 Euro in zwei Varianten erhältliche Naked Bike ein gefälliges Design, sowie eine zeitgemäße Komponentenausstattung.

Wichtigstes Element der Crossfire ist ein Reihenzweizylinder mit 486 Kubikzentimeter Hubraum, acht Ventilen und zwei obenliegenden Nockenwellen. Das flüssiggekühlte Aggregat mobilisiert 35 kW/48 PS und 43 Newtonmeter Drehmoment. Das reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, der Verbrauch wird mit glatt vier Litern angegeben. Zur Ausstattung der sich optisch nur dezent unterscheidenden Versionen Crossfire und Crossfire X gehören ABS-Bremsen, Upside-down-Gabel, ein verstellbares Zentralfederbein für das Hinterrad, LED-Leuchten, Edelstahlauspuffanlage sowie Digitaltacho.

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Trotz einiger Retro-Elemente handelt es sich bei beiden Varianten um modern wirkende Bikes. Optisch reizvoll wirkt das schnörkellose, von Ballast befreite Heck der Crossfire ohne X. Die Linie störende Elemente wie Rücklicht oder Nummernschildhalterung befinden sich nämlich auf einem zusätzlichen, an der Hinterradschwinge montierten Ausleger. Weitere Stilelemente sind ein markantes LED-Tagfahrlicht und x-förmige Charakterlinien im Tank.

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