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Der Kampf ums Motorrad

| Autor / Redakteur: Stephan Maderner / Dipl. sc. Pol. Univ. Stephan Maderner

»bike und business«-Initiative „Sag Ja zu Moped und Motorrad“ reloaded: Mitmachen, mitstimmen und mitregieren. Industrie, Handel, Endverbraucher und Medien müssen an einem Strang ziehen, um den Stellenwert von Mofa, Moped, Mokick, Motorrad, Quad, Trike & Co. in Politik und Gesellschaft nachhaltig zu verbessern – deutschland- ja europaweit.

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Mehr Motorrad wagen: Die Online-Petition „Sag Ja zu Moped und Motorrad“ von »bike und business«.
Mehr Motorrad wagen: Die Online-Petition „Sag Ja zu Moped und Motorrad“ von »bike und business«.
(Foto/Collage: KTM, Eilsabeth Haselmann )

Europa braucht wieder mehr Zweirad-Mobilität – unter diesem Motto steht die neue »bike und business«-Initiative, die für ein Umdenken in Politik und Gesellschaft sorgen soll. Leihen Sie uns Ihre Stimme und geben der Branche mehr Gewicht. Das Votum ist eine Neuauflage der Petition „Sag Ja zu Moped und Motorrad“, mit der »bike und business« 2010 und 2011 um die Liberalisierung des Führerscheinrechts kämpfte.

Wir wollen den Stellenwert von Motorrad, Roller, Quad & Co. in Politik und Gesellschaft verbessern und nachhaltige Anreize für die Entscheidung pro Kraftrad schaffen.

Sind Sie auch dafür, dass...

  • die überbordende Bürokratie und die Regelungswut des Staates eingedämmt wird und nur verkehrspolitisch sinnvolle Maßnahmen greifen sollen.
  • Pkw-Fahrer mit ihrer Lizenz ab einem Lebensalter von 25 Jahren einfacher auch Leichtkrafträder und Motorroller bis 125 cm³ der Klasse A1 steuern dürfen;
  • das Mindestalter für den Kleinkraftrad-Führerschein und damit das Fahren von Mofa, Moped, Mokick bis mindestens 50 km/h auf europaweit einheitlich 14 Jahre gesenkt werden soll;
  • Politik und Gesetzgeber den Zugang von Zweirädern zu den Citys und Ballungszentren erleichtern, mehr Motorradparkplätze schaffen, das Mit-Benutzen von Bus-Spuren und das Vorbeifahren an stehenden und langsam fahrenden Kolonnen („Freie Gasse“) erlauben;
  • Bund, Länder und Kommunen motorradtaugliche und schlaglochfreie Straßen schaffen, insbesondere den Leitplanken-Unterfahrerschutz forcieren sowie die sicherheitsgefährdende „Bitumenpfuscherei“ auf Land- und Bundesstraßen endgültig einstellen;
  • Behörden Abstand nehmen von immer häufigeren Streckensperrungen vor allem in touristischen Gebieten, welche strukturschwache Regionen vom Biker-Business abnabeln?

Dann voten Sie jetzt kräftig mit.

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