Die Schlacht der Customizing-Könige 2018

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| Autor: Stephan Maderner

Das Wettbewerbsbike von Westpoint Harley-Davidson Augsburg.
Das Wettbewerbsbike von Westpoint Harley-Davidson Augsburg. (Bild: Harley-Davidson)

Die deutschen und österreichischen Finalisten im „Battle of the Kings“-Contest stehen fest. Am Ende entschied das Online-Voting aus Exponaten von 200 weltweit teilnehmenden Harley-Vertragshändlern.

Wenn es um die Individualisierung eines Milwaukee-Irons geht, dann sind meist die Vertragshändler der Marke Harely-Davidson gefragt. Und diese Profi-Customizer haben jetzt einmal mehr ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt – im vierten „Battle of the Kings“-Contest, an dem mehr als 200 Vertragshändler aus Australien, Europa, Japan, dem Nahen Osten, Norwegen, Mexiko und Südafrika teilnahmen. Im vergangenen Winter hatten die Dealer Zeit, ein absolut einmaliges Motorrad auf die Räder zu stellen. Die Regeln: Bei der Basismaschine musste es sich um ein Dark Custom Bike handeln, das gesamte Customizing durfte nicht mehr als 6.000 Euro kosten und das Ergebnis musste zulassungsfähig sein.

Im Februar 2018 war es so weit: In ihrer ganzen Pracht präsentierten sich die fertiggestellten Maschinen im Web und die Votingphase begann. Auch in Deutschland und Österreich beteiligten sich Tausende Fans an der Onlinewahl und vier Wochen später standen je drei Finalisten aus beiden Ländern fest: Für Deutschland ziehen die Maschinen aus Augsburg, Böblingen und Würzburg ins Finale ein. Österreich ist mit den Bikes aus St. Pölten, Klagenfurt und Wien vertreten.

Westpoint Harley-Davidson Augsburg widmete seinen Fat Bob Umbau der Comicfigur Cyclops und arbeitete den aggressiven Charakter des Bikes noch deutlicher heraus. Harley-Davidson Stuttgart Süd in Böblingen reduzierte und schwärzte den Look einer Forty-Eight, die nun Black Bullet II heißt. Harley-Davidson Würzburg Village präsentierte seine eigene, neue Customlinie an einer in AMG-Grün getauchten Street Bob. Den Österreichern hatte es die Sportster Baureihe angetan: Die Basis aller drei Finalisten bildete das Modell Roadster. Die Harley-Davidson Händler Wien Pölten in St. Pölten und Motodrom in Klagenfurt verwandelten es in waschechte Scrambler mit jeweils völlig eigenständigem Charakter, und Fischer’s Harley-Davidson Wien verpasste ihm einen coolen Camouflage-Look wie aus dem Military-Bilderbuch.

Welche der jeweils drei Maschinen in ihrem Land das Rennen machen wird und sich künftig nationaler Custom King nennen darf, entscheidet im Juni eine Fachjury auf den Hamburg Harley Days. Das große internationale Finale steigt dann im November auf der Eicma in Mailand, auf der alle nationalen Champions um die Krone des internationalen Custom Kings kämpfen. Harley-Davidson dankt allen Fans, die mitgefiebert und ihre Stimme abgegeben haben und präsentiert die Finalisten auf der Landingpage des Wettbewerbes.

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