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Ducati Hyperstrada: Bike-Crossover zwischen Supermoto und Touring

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Minimalistisches und pures Design

Ich persönlich finde das Design der neuen Hyperstrada äußerst gelungen. Der originale Supermoto-Look mit Dirt-Bike Inspiration zeugt von Temperament, das angehobene und geschärfte Heck und die schmäleren Flanken verleihen dem Fahrzeug Dynamik und unterstreichen insgesamt ihr minimalistisches Äußeres. Dies sind die charakterbildenden Stilelemente der neuen Version, die das Motorrad für den täglichen Weg zur Arbeit, für lange Strecken oder für einen elektrisierenden Tag auf der Rennstrecke tauglich machen sollen.

Die neue Hyperstrada behält den für Offroad-Modelle typischen Handschutz bei und bietet überarbeitete und neu designte Rückspiegel, die sich perfekt in das aufgeräumte Design einfügen und dem Anspruch des städtischen/urbanen Einsatzes dieses Modells Ausdruck verschaffen.

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Voll tourentauglich

Die Maschine kommt mit einem Stahl-Gitterrohrrahmen mit 34 mm Rohrdurchmesser, 25,5° Lenkkopfwinkel, Nachlauf und Offset von 104 mm und 30 mm. Alles Werte, die eine stabilie und sichere Kontrolle ermöglichen und dennoch die für dieses Motorrad typische Agilität nicht einschränken. Der Rahmen wird von einem Heckrahmen und, wie bei der neuen Multistrada 1200, einem Mittelteil aus Technopolymer ergänzt. Der großzügige Einschlagwinkel von 70° ist ein Garant für Handlichkeit, während der auf 1500 mm vergrößerte Radstand das Maximum an Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten bietet.

Eine um 20 mm erhöhte Lenkerposition, eine Touring-Windschutzscheibe mit verbessertem Windschutz und eine speziell verbreiterte Touring-Sitzbank mit dickerem Polster für Fahrer und Beifahrer sorgen für maximalen Langstrecken-Komfort, ebenso wie der stabile Haltegriff für den Sozius.

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