Qwic: Schickes Stadt-Quartett

Die Urban-Serie

| Autor / Redakteur: Mario Hommen/SP-X / Viktoria Hahn

Topmodell der Urban-Serie ist das R1 mit Riemenantrieb und Heckmotor.
Topmodell der Urban-Serie ist das R1 mit Riemenantrieb und Heckmotor. (Bild: Qwic)

Dass E-Bikes mit in den Rahmen integrierten Akkus nicht teuer sein müssen, beweist die neue Urban Serie von Qwic. Neben einer aufgeräumten Optik bieten die vier Modelle außerdem ein gutes Ausstattungsniveau.

Die holländische Pedelec-Marke Qwic bringt in diesem Frühjahr mit der Urban-Serie eine neue Modellreihe auf den Markt, die hohen Alltagsnutzen mit günstigen Preisen kombiniert. Vier unterschiedlich ausgestattete Typen mit einer Preisspanne von 1.600 bis 2.200 Euro stehen zur Wahl.

Kern aller vier Urban-Modelle ist ein Rahmen mit einer in das Unterrohr integrierten Batterie. Der über einen Schließmechanismus gesicherte 300-Wh-Akku mit LED-Ladestandanzeige ist herausnehmbar. Dank einer im Rahmen integrierten Ladekabelöffnung lässt sich die Batterie auch direkt im Fahrrad aufladen. Optional bietet Qwic für die Urban-Serie Akku-Versionen mit 400 oder 500 Wattstunden.

Einstiegsversion ist das von einem Vorderradnabenmotor unterstützte Urban FN7 Lite mit einer für den täglichen Einsatz im städtischen Umfeld optimierten Ausstattung. Das Lite hat eine Federgabel vorne sowie eine gefederte Sattelstütze. Außerdem gehören eine gekapselte Kette, eine Siebengangnabenschaltung, Gepäckträger, Schutzbleche, Lichtanlage und ein verstellbarer Lenkervorbau zum Ausstattungsumfang. Bei den Bremsen setzt Qwic auf klassische Felgenstopper. Bedient wird der E-Antrieb über eine kleine Display-Einheit am Lenker. Darüber hinaus lässt sich das Antriebssystem mit dem Smartphone verbinden. Über eine entsprechende Qwic-App kann der Nutzer Einstellungen am Antrieb vornehmen und weitere Informationen abrufen. Dank einer in das Lenkerdisplay integrierten USB-Buchse wird das Smartphone während der Fahrt bei Bedarf mit Strom versorgt.

Das 1.900 Euro teure, ebenfalls frontgetriebene FN7 mit Siebengang-Nabenschaltung ist stärker auf den Toureneinsatz ausgelegt und zudem besser ausgestattet. So verfügt es im Gegensatz zum Lite über Scheibenbremsen von Shimano. Eher den sportlichen Charakter betont das gleichteure RD9 mit Kettenschaltung. Zudem steckt im Unterschied zu den FN7-Modellen der Nabenmotor im Hinterrad. Gleiches trifft auf das R1 zu, das statt einer gekapselten Kette einen leisen und sauberen Riemenantrieb bietet. Auf eine Gangschaltung verzichtet das Topmodell allerdings. Außerdem hat es einen Front- statt Heckgepäckträger.

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