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Eicma 2016: KTM – Streets Ahead

| Redakteur: Judith Leiterer

Die 2017er KTM-Modellpalette hält eine Vielzahl neuer Modelle bereit. Während die nun fünf Modelle umfassende Adventure-Familie auf der Intermot in Köln im Fokus stand, dreht sich bei KTM auf der Eicma in Mailand alles um Street-Art.

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Der KTM 790 Duke Prototyp wurde in Mailand enthüllt.
Der KTM 790 Duke Prototyp wurde in Mailand enthüllt.
(Bild: KTM)

Stefan Pierer (CEO KTM Group): „Mit der Duke-Reihe betrat KTM vor 22 Jahren erstmals die Straße und für das Modelljahr 2017 zeigen sich die Duke-Modelle noch kämpferischer; von 125 bis 1300 cm³ repräsentiert jedes einzelne Modell die KTM-Kernwerte und das besondere Gefühl. Um die Bedeutung der Naked Bike-Modellreihe zu unterstreichen, wagen wir mit dem 790 Duke-Prototypen und einem ganz neuen Antrieb einen Blick in die Zukunft.“

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KTM 1290 Super Duke R – Beast 2.0

Der neue Transponder-Schlüssel der 1290 Super Duke R gibt dem Fahrer die Freiheit zu gehen, wohin er will. Ein überarbeiteter V-Twin leistet 177 PS und mit dem neuen Chassis soll man der Konkurrenz immer eine Nasenlänge voraus sein. Jedes Teil, das im Beast verbaut ist, steht für kontrollierbaren Speed: ein breiterer und niedrigerer Lenker, Brembo-Bremsen, MSC mit Bosch-Kurven-ABS, WP-Federelemente, ein optionaler Quickshifter Plus, ein multifunktionales TFT-Display sowie ein LED-Scheinwerfer.

KTM 125 und 390 Duke – Das Gesamtpaket

Diese Bestseller erhalten einen neuen, angeschraubten Heckrahmen, einen größeren Stahltank und aggressiveren, an die 1290 Super Duke R angelehnten Look. Aber nicht nur im Design, auch bei der Hightech-Ausstattung rücken die kleinen Dukes näher an ihre große Schwester heran und erhalten ein Hightech-TFT-Display, einen LED-Scheinwerfer und die laut KTM besten Bremsen in ihrem Segment. Beide Modelle verfügen über eine WP-Open-Cartridge-Gabel und mit der optionalen Funktion „KTM My Ride“ (Freisprecheinrichtung und Audioplayer) will der Hersteller in diesem Segment für glückliche Gesichter sorgen.

KTM 790 Duke Prototyp – Das Skalpell

125, 250, 390, 690, 1290. Was kommt als nächstes? In Sachen Hubraum kann kein Wachstum garantiert werden. Dennoch kann KTM ein neues Bike entwickeln. Die Ingenieure waren hochmotiviert, ein neues Bike mit einem unvergleichlichen Fahrgefühl zu entwickeln, mit Leichtigkeit und einem fast telepathischen Feedback. Der erste Beweis für diese Anstrengungen: der neue „790 Duke“-Prototyp. Auf dem Zeichenpapier entstand ein Reihen-2-Zylinder: LC8c. Das ‘c’ steht für „compact“, „LC8“ für eine großartige Zukunft. Ausgestattet mit einem maßgeschneiderten, handgeschweißten Stahlrohrrahmen, Federelementen der WP-Prototypen-Entwicklung und einem schön gearbeiteten Aluminium-Heckrahmen. Außerdem verfügt der Prototyp über ein verbessertes Ride-by-Wire, Fahrassistenzsysteme der nächsten Generation, integrierte Konnektivität und Sensoren von morgen – schon heute, einen Quickshifter, der seinem Namen alle Ehre machen soll, benutzerdefinierte Fahrmodi, personalisierte Traktionskontrolle und Kiska-Design. Und ein 3D-Drucker ist in die Produktion von Auspuffanlage und Gabelbrücke involviert. Das Ergebnis wurde in Mailand enthüllt.

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