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Eicma-Skurrilitäten

| Autor / Redakteur: sp-x / Chris Sternitzke

Auch wenn auf Motorradmessen ständig die internationalen Platzhirsche der Szene den Ton angeben: Ohne die Kleinen der Branche wäre das Messegeschehen weitaus weniger bunt.

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Auf einem Parcours am Freigelände demonstrierte ein Werksmitarbeiter die Fahrwerks-Fähigkeiten des Quadro4.
Auf einem Parcours am Freigelände demonstrierte ein Werksmitarbeiter die Fahrwerks-Fähigkeiten des Quadro4.
(Foto: fbn/SP-X)

Bei der Jubiläums-Eicma waren es wieder die Merkwürdigkeiten und Skurrilität, die manchen Besucher zu einem außerplanmäßigen Stopp des Messerundganges veranlassten.

Nehmen wir einmal Quadro. Der Hersteller des Dreirad-Rollers mit Neigetechnik brachte das vierrädrige Pendant jetzt serienreif. Auf einem Parcours am Freigelände demonstrierte ein Werksmitarbeiter die Fahrwerks-Fähigkeiten des flinken Vierradlers, der bis zu 40 Grad Schräglage einnehmen kann. Nächstes Frühjahr soll der Quadro4 auch in Deutschland auf den Markt kommen. Er darf mit dem Pkw-Führerschein gefahren werden.

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Wohl niemals auf den Markt kommt die Studie MGX-21, die am Stand von Moto Guzzi zu sehen war. Das im Karbonlook gehaltene Unikum mit Batwing-Frontverkleidung und abfallendem Heck besticht durch seine fließenden Formen und den Farbkontrast zwischen dem Rot der Zylinderkopfhauben und der Bremssättel einerseits und der schwarzen Karbonstruktur der Karosserie. Auch das große Vorderrad ist als Karbon-Scheibenrad gestaltet.

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