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Einstürzende Dortmunder Altbauten und die „Automotive“ Kanzlei

Aus dem Tagebuch des »bike und business«-Chefredakteurs (KW 14/2017/I), Folge 493: Mal wieder mittendrin im lebendigen Branchengetümmel...

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Rasender Reporter: An dieser Stelle redet »bike und business«-Chefredakteur Stephan Maderner regelmäßig Benzin.
Rasender Reporter: An dieser Stelle redet »bike und business«-Chefredakteur Stephan Maderner regelmäßig Benzin.
(Bild: Vogel Business Media)

...am Freitag morgen in Dortmund, Kanzlei Voigt, Ruhrallee 9. Parken am Friedensplatz, kurz vor neun. Wumm, eine Explosion ist in der Ferne aus südöstlicher Richtung zu hören. Hmmh - vielleicht der Begrüßungsdonner von Roger Kaldeuer? Der Senior Account Manager der Kanzlei Voigt, die einen Steinwurf entfernt ihre Zentrale hat, erwartet mich dort zusammen mit Henning Hamann, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Geschäftsführer, zum Kooperationsgespräch.

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Im zehnten Stock des Büro- und Eventtowers Ellipson erwarten mich – keine Kanonen – sondern die beiden Manager mit einem freundlichen und herzlichen Händedruck. Wie sich später herausstellte, rührte der Knall von der Explosion eines Mehrfamilienhauses im Dortmunder Stadtteil Börde her – dem jetzigen Stand der Ermittlungen nach von einem enttäuschten Mieter ausgelöst, dessen Tat leider eine Krankenschwester in den Tod riss.

Schadenmanagement und Sachmängelhaftung

Doch zurück zum Thema: Schadenmanagement und -regulierung für Autohäuser, Motorradbetriebe und Werkstätten leicht gemacht. Das ist nämlich eine Spezialität der Kanzlei Voigt, die der European Tax and Law AG angehört. Die Kanzlei ist nach eigenen Angaben Deutschlands größte Verkehrsrechtskanzlei der Geschädigten und berät seit vielen Jahren die „automotive“ Szene in Deutschland. Themen sind u.a. Sachmängelhaftung, Garantie, Beweislastumkehr und Kaufverträge. Im Schadenmanagement sind heute unberechtigte Kürzungen von Schadenersatzleistungen an der Tagesordnung. Die Experten der Kanzlei Voigt kennen die Rechtslage und die Rechtsprechung und können den Händlern und Werkstätten effiziente Abläufe aufzeigen und ihnen schnell zu ihrem Geld verhelfen. Entscheidend ist am Ende der zufriedene Kunde/Mandant – für die Kanzlei wie für den Händler.

Wissensmanager und Bußgeldprofis

In diesem Jahr will die Kanzlei speziell im Motorradbereich mehr Gas geben und sowohl Endverbraucher als auch professionelle Händler- und Werkstattbetriebe von ihren Dienstleistungen überzeugen, u.a. auf der Fachtagung »bike und business« am 23. November 2017 in Würzburg. Traditonell fährt auch Roger Kaldeuer auf der »bike und business«-Motorradtour mit, tritt auf Roadshows für Unternehmen oder bei Händlerverbänden auf, um immer nah dran an den Händlern zu sein.

Die Kanzlei unterhält ein dichtes Filialnetz, das sich über die ganze Republik erstreckt: Standorte sind Berlin, Bielefeld, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Dortmund (Ruhrallee), Dortmund (Kleppingstraße), Dresden, Erfurt, Essen, Frankfurt am Main, Freiburg im Breisgau und Hamburg. Interessant ist auch der neue Online-Bußgeldrechner. Via Smartphone-App haben Kunden den Bußgeldrechner immer dabei. Die Anwälte der Bußgeldprofis bearbeiten jeden Fall professionell und effizient. Die Bußgeldprofis leiten in Abstimmung mit den Kunden konkrete Verteidigungsmaßnahmen ein. Sollte eine weitere Verfolgung der Bußgeldsache keine Erfolgsaussichten haben, wird nur die Gebühr der bis dahin vorgenommenen Akteneinsicht berechnet. 14,28 Euro gut angelegtes Geld.

Man lernt nie aus

Noch ein wenig gedulden müssen sich die frisch gebackenen Zweiradmeister (Motorrad- und Fahrradtechnik) der Bundesfachschule Frankfurt, die am vergangenen Samstag im Frankfurter Hotel Maritim ihre Meisterfeier abhielten. Bericht dazu folgt in Kürze, versprochen! Soviel vorweg: Es war eine von der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main professionell und stimmungsvoll organisierte Veranstaltung. Die Übergabe der Meisterbriefe zelebrierten HWK-Präsident Bernd Ehinger, Bundesinnungsmeister Frank Döring und Ehren-Bundesinnungsmeister Ernst Brehm sowie Claudia Dillenburger, die Leiterin der Bundesfachschule. Den drei Motorradjahrgangsbesten spendierten Axel Gros und Kurt Peil von Econ Werkstattausrüstung wertvolle Werkstattpreise. »bike und business« schenkte allen neuen Motorradmeistern ein kostenloses Jahresabo des Magazins. Man lernt ja schließlich nie aus. Die Zukunft der Zweiradszene jedenfalls ist um ein paar Hoffnungsträger reicher.

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