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Elektromotorrad: Pistenfeger mit fast 300 Sachen

| Redakteur: Melissa Mager

Beim Straightliners Land Speed Meeting in Großbritannien brach der GEschäftsmann Zef Eisenberg mit dem von der Universität Nottingham entwickelten E-Bike IOM TT Zero Bike gleich vier Geschwindigkeitsrekorde.

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Auf der „Nott Uni" brach Zef Eisenberg am 21. September vier Weltrekorde.
Auf der „Nott Uni" brach Zef Eisenberg am 21. September vier Weltrekorde.
(Bild: Harvey Brewster/Straightliners)

Beim Straightliners Land Speed Meeting am 21. September 2019 brach Geschäftsmann Zef Eisenberg gleich vier Weltrekorde für Elektromotorräder. Dieser Rekord wurde von der Fédération Internationale de Motocyclisme (FIM) bewertet und fand am 21. und 22. September auf dem Elvington Airfield in Großbritannien statt.

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Vier Weltrekorde

Die Weltrekordde wurden in den Kategorien „flying kilometre“ (297,89 km/h), Flying Quarter Mile, Standing Quarter und Standing Kilometre aufgestellt.

Zef fuhr auf dem von der Nottingham University entwickelten Elektromotorrad IOM TT Zero Bike („Nott Uni“). Er versuchte diese Rekorde als Hommage an das verstorbene Madmax Teammitglied Daley Mathison, welcher das Elektromotorrad im Isle of Man TT Zero Rennen fahren sollte. Leider wurde er dieses Jahr bei einem schweren Unfall auf der IOM TT getötet und konnte nie mit dem Elektromotorrad fahren. Das Nott Uni sei sehr fortschrittlich und der einzige echte Konkurrent gegen das Mugen IOM TT Bike von Honda.

Mission 100

Eines der anderen ungewöhnlichen Projekte, die auf Rekordkurs seien, ist „Mission 100". Sie hat das Ziel, einen rekordverdächtigen „Streamliner" für engste Budgets zu entwerfen und zu bauen. Man möchte damit verschiedene britische Geschwindigkeitsrekorde mit minimalem Investitionsaufwand aufstellen, viele recycelte Teile verwenden und viel technisches Know-how und Fähigkeiten einbringen.

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