Emco: Mit gutem Gewissen von A nach B

Redakteur: Valeria Schulte-Niermann

Roller fahren bietet gerade als Jugendlicher einen großen Vorteil: Unabhängigkeit von Bus, Bahn und Mama. Mit einem E-Scooter von Emco düst man außerdem völlig ohne Emissionen und Abgase durch die Gegend.

Die Retro- und Classic-Linien von emco sehen nicht nur gut aus, sie sind auch noch gut für die Umwelt.
Die Retro- und Classic-Linien von emco sehen nicht nur gut aus, sie sind auch noch gut für die Umwelt.
(Bild: emco)

Zwar kommt man damit nicht ganz so weit wie mit einem Auto, dafür kostet eine Ladung Strom nur einen Euro. Wem die Reichweite von 50 Kilometer nicht reicht, kann einen zweiten Akku unter den Fahrersitz einbauen und somit bis zu 130 Kilometer weit fahren.

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Zugegebenermaßen kommt man mit einem Tempo von 45 km/h nicht so schnell wie mit dem Auto zum Ziel, aber ein Roller ist eben kein Langstreckenfahrzeug. Er ist ein City-Cruiser, mit dem man überall einen Stellplatz findet. Die Retro- und Classic-Linien von Emco bietet außerdem noch eine kleine Besonderheit: per Conroller lässt sich der Roller mit dem Handy verbinden. Dort werden Infos wie Strom-, Spannungs-, Leistungs- und Kilometerstand angezeigt. Bevor man dann losfährt, wählt man den Fahrmodus, der zur Strecke passt. Mit dem Modus „Wheely“ kommt man zum Beispiel flotter als andere von der Ampel weg. Zu Hause kann der Roller dann an einer normalen 230-Volt-Steckdose aufgeladen werden, um bald wieder zum nächsten Ufer zu rollen.

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