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Enmoto Fahrzeughandels GmbH: Händlernetz soll weiter wachsen

| Redakteur: Martina Eicher

»bike und business« befragte die Motorradhersteller und Importeure nach ihren Vertriebserwartungen für das Jahr 2017. Lesen Sie, wie die einzelnen Marken die kommende Motorradsaison einschätzen und welche Ziele sie haben. Diesmal dran: Walter Pekarek, Master of Business Administration D.I.

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(Bild: Enmoto/Oliver Wolf)

Mit welchen Vertriebserwartungen (Neufahrzeuge, Gebrauchtfahrzeuggeschäft) starten Sie in die neue Saison 2017?

Für die Saison 2017 sind wir positiv gestimmt und erwarten gute Ergebnisse. Derzeit ist die Marke Rieju mit mehreren 125-cm³-Modellen ein sehr begehrtes Nischenprodukt – eine perfekte Ergänzung zu den großen Marken.

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Wie viele Händler haben Sie gegenwärtig in Portfolio und sind in diesem Jahr wichtige Änderungen geplant? (Investitionen, Zu- und Abgänge, wo werden noch Händler gesucht?)

Im Moment arbeitet Enmoto mit circa 200 Händlern in Deutschland zusammen, suchen aber noch neue und möchten gerne auf 300 Vertragspartner wachsen.

Werbung und Marketing; wo setzen Sie 2017 Ihre Schwerpunkte, um Image und Bekanntheit Ihrer Marke zu stärken?

Im Marketingbereich werden wir verstärkt mit Fahrzeug-Testberichten, auf Messen und im Internet Präsenz zeigen. Die Rieju-Seite auf Facebook ist sehr beliebt.

Wie unterstützen Sie dieses Jahr Ihre Handelspartner konkret bei der operativen Arbeit? Gibt es bestimmte Gebrauchtfahrzeugprogramme, um die Euro-3-Bestände abzubauen oder andere Qualifizierungsmaßnahmen?

Im März sind wir mit einem neuem Onlineportal für unsere Händler gestartet. Den Bestand an Euro-3-Fahrzeugen konnten wir komplett abverkaufen.

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