Entspannt und sicher ans Ziel: Verreisen mit dem Motorradanhänger von Unsinn

Anhänger für jede Herausforderung

| Redakteur: Viktoria Hahn

Absenkkofferanhänger Typ ASK.
Absenkkofferanhänger Typ ASK. (Bild: Unsinn Fahrzeugtechnik)

Egal, ob es in den Urlaub oder an die Rennstrecke geht – die Motorradtour muss nicht immer vor der eigenen Haustüre starten. Der bayerische Anhängerprofi bietet Hobby- wie Profibikern die optimalen Transportlösungen für eine schnelle, einfache Beladung und eine sichere Fahrt.

Wer den Kauf eines Motorradanhängers in Erwägung zieht, stellt sich zunächst oft die Frage, was er alles können soll. Auf die individuellen Anforderungen reagiert Unsinn mit einem breiten Angebot – vom klassischen Absenkanhänger über praktische Kofferanhänger bis hin zur Sonderanfertigung.

Absenkanhänger: Verladen leicht gemacht

Die Anhänger-Serie Typ AS ist laut Hersteller speziell für den Transport von Motorrädern konzipiert. Durch die hydraulische Absenkfunktion (auf Wunsch mit Elektrohydraulik) gestaltet sich das Verladen äußert komfortabel. In nur wenigen Sekunden sinkt das Heck kontrolliert zu Boden und das Motorrad kann direkt in den Anhänger gefahren werden. Sein robustes Fahrgestell und die Radstoßdämpfer sollen außerdem beste Fahreigenschaften garantieren. Zusätzlich sorgt das stabile Automatikstützrad (500 Kilogramm) laut Hersteller für ein sicheres Abstellen und leichtes Rangieren.

Der Absenkanhänger ist serienmäßig für 100 km/h zugelassen. Zum Schutz des Motorrades vor Wind und Wetter kann er mit einem Planen-Aufbau ausgestattet werden. Dank der umfangreichen Zubehörpalette soll sich der Anhänger z.B. mit Bordwänden oder Motorrad-Wippe individualisieren lassen.

Geschlossener Transport dank Absenkkofferanhänger

Motorradanhänger der Baureihe ASK sollen die Vorteile der Absenkfunktion mit einem klassischen Kofferanhänger kombinieren. Der Kastenaufbau schützt das Motorrad laut Hersteller vor Witterung sowie Diebstahl und bietet Spielraum für eine individuelle Gestaltung: ob mit Türen, Klappen oder Fenstern, mit Licht oder zusätzlichen Ladungssicherungselementen – (fast) alles ist möglich. Der große Öffnungswinkel der Heckklappe soll das Beladen des abgesenkten Anhängers darüber hinaus besonders angenehm machen.

Universalanhänger für den täglichen Gebrauch

Werden außer dem Motorrad häufig auch andere Güter wie z.B. Grünschnitt oder Schütt-Gut transportiert, ist der Kastenanhänger Typ K von Unsinn die ideale Lösung. Ausgestattet mit einer Auffahrschiene, lässt er sich laut Hersteller im Handumdrehen zum Motorradanhänger erweitern. Verstellbare und abklappbare Zurr-Ösen sollen eine sichere Beförderung garantieren.

Bevorzugt man einen geschlossenen Motorradtransport, ist der Kofferanhänger der Baureihe LK bestens geeignet. Erhältlich ist er in unterschiedlichen Ausführungen und Größen und laut Hersteller mit praktischem Zubehör erweiterbar. Die Auffahrklappe bietet mit ihrem festen Kunststoffbelag selbst bei Nässe und Schmutz einen sicheren Halt. Auf der rutschhemmenden und wasserfesten Ladefläche hat das Motorrad außerdem einen stabilen Stand.

Drei Schritte für einen sicheren Motorrad-Transport

Ist der richtige Motorradanhänger erst einmal gefunden, ist er meist eine Anschaffung fürs Leben. Mit ein wenig Übung ist das Verladen des Motorrads schnell erledigt. Wie es mit dem Beladen reibungsfrei klappt:

  • Schritt 1: Bei den Anhängern mit Absenkfunktion werden die Hydraulikzylinder einfach über eine Handpumpe bedient. In wenigen Sekunden liegt das Heck einfahrbereit am Boden auf, dabei kann der Anhänger am Fahrzeug angekuppelt bleiben. Wer einen Kastenanhänger besitzt, schiebt das Motorrad über die geriffelte, stabile Auffahrschiene in den Anhänger. Beim Kofferanhänger sorgt die rutschfeste Auffahrklappe für eine sichere Beladung.
  • Schritt 2: Das Motorrad wird an der Vorder- und Rückseite mit Spanngurten gesichert – diese werden am besten am Hinterreifen sowie am Lenker links und rechts festgezurrt. Die Gurte sollten straff, aber nicht zu stark angezogen sein, sodass das Motorrad gerade auf der Ladefläche steht. Gegebenenfalls die Spanngurte wechselseitig nachstellen, bis ein stabiler Stand erreicht ist.
  • Schritt 3: Wer das Motorrad auf einem offenen Anhänger transportiert, kann es mit einer Plane vor Nässe und Schmutz schützen. Plane gut festziehen, damit sie sich beim Fahren nicht löst.

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