Bike-Woman of the year

Die Kür der Zehn

Die Fachmedienmarke »bike & business« zeichnet 2026 zum neunten Mal die »Bike Woman of the year« aus.

Die zehn nominierten Kandidatinnen für den Award »Bike Woman of the year« 2026 powered by bike & business und She Rides stehen fest. Die hochkarätig besetzte Fachjury trat am 5. Dezember in Köln in den Headquarters von Motul Deutschland zusammen, neben der Creditplus Bank Sponsor des Wettbewerbs. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden insgesamt 27 Downloads der Bewerbungsmappen verzeichnet.

In die Top Ten nominiert wurden folgende Kandidatinnen (in alphabethischer Reihenfolge):

  • Dykes on Bikes Rhein-Weser
  • Jeanine Gutierrez (Jea Rocks)
  • Lina van de Mars (Vandemars Entertainment)
  • Claudia Menzel (Moto Goddess)
  • Daniela und Nikita Radermacher (German Pitbike)
  • Jessica Richartz (Jessicars Fahrschule)
  • Ute Sybille Schmitz (Chaos Bikers)
  • Sabrina Schwertfelner (Fahrschule Maiwald)
  • Eva Täuber (ET Racing)
  • Vivian Theopold (Motorradtechnik Alvermann & Appelt)

Zur Jury zählten:

  • Vroni Neumann (Bike Woman 2024)
  • Theresa Lutz (Bike Woman 2025)
  • She Rides (Sabine Regner, Catrin Hessenmüller und Annika Gramlich (remote))
  • Petrolettes (Irene Kottnik, Cathlene Roos, Betty Weskamp, Jeanette und Christiane Kamps)
  • Motul (Yvonne Kiesch, Tim Rau, Adrian Wahl)
  • Creditplus Bank (Christian Lüttcke)
  • bike & business (Stephan Maderner)

Berechtigt mit je einer Stimme waren die beiden Bike Woman der vergangenen zwei Jahre, She Rides, Petrolettes, Motul, Creditplus und bike & buisness (insgesamt sieben Stimmen).

Die Preisverleihung und Verkündung des finalen Rankings findet am 7. März 2026 um 14 Uhr im Rahmen der Motorräder Dortmund statt. Danach gibt es eine After-Show-Party und am Abend feiern wir Premiere des 1. Bike Woman-Alumni-Treffen in der Dortmunder Szene-Bar Balke.

Den Bericht von der Siegerinnenehrung 2025 lest ihr hier!

#BikeWomanAward

Unsere Partner

Statements der Teilnehmerinnen

Theresa Lutz, Motorradhaus Prinz GmbH: „Der Award bietet eine sehr gute Chance, sich selbst zu reflektieren und sich seine ganzen Aufgabengebiete und Verantwortungsfelder bewusst zu machen. Am meisten hat es mich gefreut, die anderen Powerfrauen persönlich kennenzulernen. Ich war so froh, dass es kein Rivalitätsdenken gab, sondern dass wir uns ja schon als Team gesehen haben und hinter jeder Frau stand/steht wirklich eine spannende Geschichte! Ich möchte auf jeden Fall die entstandenen Kontakte beibehalten, vertiefen und neue knüpfen, um so noch stärker in der Motorradcommunity vernetzt zu sein. Alles in allem bin ich sehr froh, dass ich den Schritt gewagt habe, mich zu bewerben. Es war eine super tolle und spannende Erfahrung.“

Monika Rembrink, Motorradcoach Ricky „Die Spannung im Vorfeld war unglaublich, die Vorfreude riesig. Es war toll, die Mädels schon in der „Wir Finalistinnen“-WhatsApp-Gruppe kennenzulernen. Unglaublich, wie unterschiedlich und vielfältig die Schwerpunkte der einzelnen Kandidatinnen waren. Die Zeit bis zur Preisverleihung war unglaublich aufregend. Und dann kamen überraschenderweise meine Biker-Ladys zur Messe. Sie hatten mir im Vorfeld signalisiert, dass sie „wichtige Termine“ hätten und „leider nicht zur Messe kommen könnten“. Das war mein persönliches Highlight der Messe. Echte Freunde halt.“

Alexia Mohr, Bike Vibes: „Wow, WOW, WOOW!!! DANKE! Die Verleihung des Bikewoman-Awards war der absolute Hammer. Teils hatte ich echt ein bisschen Pipi in den Augen. Die Livezuschaltung aus Lappland hat mich quasi wie vor Ort teilnehmen lassen. Viele, viele Powerfrauen sind an diesem Tag zusammengekommen und haben ihre Stärke gefeiert! Heftig. Jede einzelne kann so stolz auf das sein, was sie geschafft hat.“

Almuth Grotefendt, double-xX-enduro: „Mich und double xX enduro durch die Teilnahme an der Bike Woman of the Year 2025 sichtbarer zu machen ist großartig. Im Bewerbungsprozess habe ich gelernt, dass es nicht so sehr ums gewinnen, sondern um das „Zusammen“ geht. Der Einblick in das Engagement der Mitbewerberinnen, deren Erfahrungen, Entwicklungen, Zielgruppen und Ziele haben meinen Blick und meine Ziele für die Zukunft von double xX enduro größer werden lassen. Sehen und gesehen werden - Bike Woman of the Year 2026.“

Sabine Regner, Wing Woman der She Rides Regionalgruppen Franken & Oberpfalz: „Der Award ist eine super Sache, um uns Mädels in der Branche zu zeigen und ich hoffe, in den nächsten Jahren noch viele unterschiedliche Tätigkeitsbereiche kennen zu lernen, in denen wir beruflich unterwegs sind. Zur Verleihung konnte ich sehr interessante Persönlichkeiten treffen. Ich habe lange mit mir gehadert, ob ich mich bewerben soll - schließlich habe ich es doch getan und schubs war ich unter den Top Ten. Der Tag in Dortmund auf der Messe war ein so schöner Tag.“

Vroni Neumann: Motorradfreunde Sauerland: „Bei der Verleihung selbst konnte man sich über Jede freuen, die auf die Bühne gerufen wurde. So viel positive Energie und spannende Laudationes, miteinander freuen, beglückwünschen, applaudieren und weiter freudige Erwartung - eine großartige Stimmung, die sich von Beginn an bis zum Schluss steigerte: von der Bewerbung über die Nominierung, Einladung zum Event, unsere "Whats-App"-Gruppe, die Tickets, die Messe bis zum großen Tag an und auf der Bühne. Unvorstellbar. Grandios. Großartig. Überwältigend. Mitreißend. Unbeschreiblich.“

Carina Höfler, BMW Motorrad: „Ich bin auf viele tolle Frauen aufmerksam geworden und habe von spannenden Projekten erfahren. Das Event ist super, um Sichtbarkeit zu bekommen und zu generieren. Es ist sehr bereichernd, über den Tellerrand zu blicken, es gibt so viele Möglichkeiten und kreative Ideen, mit Motorrädern zu arbeiten. Die Stimmung auf der Messe war toll, es war schön zu sehen, dass die Ladies sich sowohl gegenseitig supported haben, als auch von den Männern unterstützt und gefeiert wurden. So funktioniert Community!“

Ulrike Schroeder, Motorradklinik SH: „Ein ganz klares Ja zur Bewerbung um den Award! Warum? Allein schon die Bewerbung auszufüllen ist ein Gewinn für mich gewesen, da ich mich dafür bewusster mit meiner Firma beschäftigt hatte, als ich es zu Beginn erwartet hatte. Ich habe somit als Saisonausklang meine bisherige Entwicklung reflektieren und Ziele sogar neu sortieren können. Die moppedverrückten Mädels dann im Finale kennenzulernen, war echt mega, die Platzierung und der Sonderpreis war für mich eigentlich Nebensache.“

Irene Seidler und Desiree Sänger, Heels on Wheels: „Wir können es immer noch nicht so recht glauben: Wir wurden als Team zur Bike Woman of the year 2022 gekürt und haben die vorige Gewinnerin Irene Kotnik von den Petrolettes abgelöst – der Award ist die Auszeichnung für Powerfrauen im Motorradbusiness. Unser soziales Engagement wurde auf der großen Motorradbühne der Intermot in Köln und von der bike & business geehrt, wie wir es nie gewagt hätten zu träumen. Neun megatolle Powerfrauen standen mit uns auf der Bühne; in unseren Augen war eigentlich jede für sich einen Award wert.“ 

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