Eyecase: Ein Topcase macht Markt

Dank konsequenter Weiterentwicklung ist das Eyecase L32 von Niemann + Frey um zwei Verkaufsargumente reicher.

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Das Bessere ist der Feind des Guten. Das neue Eyecase von Niemann + Frey.
Das Bessere ist der Feind des Guten. Das neue Eyecase von Niemann + Frey.
( Niemann + Frey )

„Gut – besser – Eyecase L32“ - unter diesem selbstbewussten Slogan wirbt Niemann + Frey für sein erfolgreiches Top-Case. Mit seinen innovativen Funktionen und seiner Form hat sich das Topcase des Krefelder Großhändlers hervorragend am Markt etabliert. Die klare Linienführung und der große runde Reflektor, angelehnt an das menschliche Auge und Namensgeber für das Eyecase, sorgen für Wiedererkennungswert und kommen beim Verbraucher unverändert gut an.

Weil man sich jedoch auch auf hohem Niveau immer noch ein Stück verbessern kann, ist das Eyecase konsequent weiterentwickelt worden – und ist seitdem um zwei Verkaufsargumente reicher. So wird die Oberfläche des Deckels seit Neuestem mit einer leicht stärkeren Struktur ausgestattet. Vorteil: das Eyecase ist jetzt noch widerstandsfähiger gegen Kratzer. Zusätzlich wurde der Deckelinnenraum mit Streben verstärkt – und robuster denn je.

Der große, runde Drehgriff, der auch problemlos mit Handschuhen und nur einer Hand zu bedienen ist, bleibt unverändert erhalten. Ebenso die komfortable Öffnungsmechanik, die den Deckel langsam wie von Zauberhand hochfahren lässt. In der Endstellung wird der Deckel durch diese innovative Funktion gehalten und kann nicht mehr zufallen. Wenn das eyecase nicht abgeschlossen ist, lässt es sich außerdem bequem ohne Schlüssel öffnen und schließen. Unverändert bleibt auch: das Produkt ist rundum „Made in Germany“. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 68,95 Euro. Eine Universalhalteplatte gehört mit zum Lieferumfang.

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