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FKM Europe auf Expansionskurs

Die junge chinesische Marke FKM gibt Gas in Europa. Das Team von Ahmet Dalmaz in Schneverdingen hängt am Vertriebsgas und sucht weitere Händler in Deutschland.

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Sorgte jüngst auf der Bike Expo in Verona für Aufmerksamkeit: FKM, die neue, coole chinesische 125er-Marke.
Sorgte jüngst auf der Bike Expo in Verona für Aufmerksamkeit: FKM, die neue, coole chinesische 125er-Marke.
(Bild: FKM )

Die neue 125er-Fahrzeugmarke FKM ist ab sofort in Italien, Portugal, Deutschland, Rumänien und Malta verfügbar. Der in Schneverdingen ansässige Europaimporteur FK Motors Europe hat nach der Eicma in Mailand diverse neue Importeure und Interessenten generieren können. Die Marke FKM ist die Tochter von Fekon, einem der größten Motorradhersteller Chinas. Diese verfügt in der Herstellung von Motorrädern über einen ausgezeichneten Ruf in Asien. Die Produktionskapazität in den insgesamt vier Werken beläuft sich auf bis zu 500.000 Einheiten pro Jahr.

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Insbesondere der italienische Importeur sei eine interessante Adresse. Es handelt sich um die Firma Administra S.R.L., die gleichzeitig Produzent der Edelschmiede Borile ist. Sie hat den Status des offiziellen FKM-Importeurs für Italien bekommen.

FKM stellte auch auf der diesjährigen Motor Bike Expo im Januar in Verona (Halle 7) seine Bikes aus. Das Event zog über 170.000 Besucher an. „Die Nachfrage in Italien ist gigantisch“, sagt Ahmet Dalmaz, Geschäftsführer von FKM Europe, der nach wie vor auf der Suche nach Händlern in Deutschland ist. „Wir haben enorm viele Anfragen von potenziellen Vertragspartnern und über Kaufmöglichkeiten“, so Dalmaz. Insbesondere die FKM-Streetfighter kämen sehr gut beim Publikum an. Er verspricht Händlern, die sich jetzt einklinken, von diesem Boom zu profitieren.

Mit dem 125er Scrambler auf Weltreise

Derweil sind auch die Marketingaktivitäten von FKM angelaufen. Großes Echo löste u.a. die geplante Abenteuerfahrt des Konstanzer Bike-Weltenbummlers Gerry Mayr aus, der sich in diesen Tagen von Konstanz aus mit einem FKM-Mini Scrambler vom Bodensee aus auf den Weg über Benin nach Südafrika macht – und auf der Jagd nach dem nächsten Weltrekord ist.

„Zum anderen bauen wir gerade im Social-Media-Bereich, speziell auf Instagram, Bike-Communities auf. Wir haben uns mit verschiedenen 125er-Gruppen vernetzt und bekommen unglaublich positive Reaktionen auf unsere Motorräder“, schwärmt Ahmet Dalmaz. Klicken Sie doch auch mal rein.

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