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Gefahren: Tauris Fiera 50-2T

| Autor / Redakteur: Markus Lauer / Martina Eicher

Der Tauris Fiera ähnelt einem Star-Wars-Raumschiff.

Der Tauris Fiera wirkt durch seine kantige Verkleidung sehr dynamsich.
Der Tauris Fiera wirkt durch seine kantige Verkleidung sehr dynamsich.
(Foto: Markus Lauer )

Als ich mir den Tauris Fiera 50-2T zum ersten Mal ansehe, muss ich sofort an die Lego-Star-Wars-Raumschiffe meiner beiden Söhne denken. Denn seine mit Ecken und Kanten versehene Verkleidung, die die Optik von gebürstetem Aluminium hat, wirkt dynamisch, futuristisch, martialisch und angriffslustig.

Ich habe den Auftrag, den Fiera zu testen. Also schwinge mich auf die Sitzbank, drehe den Zündschlüssel herum, sehe, wie sich der Zeiger der Benzinuhr bewegt und bei halbvoll stehen bleibt. Ich drücke auf den Startknopf, der Motor springt sofort an und knattert sonor vor sich hin. Ein kurzer Dreh am Gasgriff reicht und der Fiera zieht flott an und beschleunigt zügig auf 50 km/h.

Bildergalerie

Auf der straffen Stufensitzbank, an der vier weiße Sterne leuchten, sitze ich sehr bequem und sie bietet auch zwei Personen ausreichend Platz. Unter ihr befindet sich ein Staufach, in das Jethelm oder Badesachen passen.

Stabiles Fahrwerk

Die Tanköffnung befindet sich unter der Bank; es gehen sieben Liter rein, was für 200 Kilometer reicht. Das Fahrwerk des Tauris Fiera ist straff gefedert und hält Fahrbahnunebenheiten souverän vom Fahrer fern. Die Bremsen – jeweils eine Scheibe vorne und hinten – packen kräftig zu und bringen Scooter und Besatzung sicher zum Stehen.

Die Bedienschalter wie Blinker, Licht, Hupe und Startknopf sind ergonomisch angebracht und auch mit kleineren Händen gut erreichbar.

Fazit: Mit dem Tauris Fiera kann man bequem, sicher und flott ein paar Runden auf der galaktischen Umlaufbahn drehen.

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