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Gefahren: Triumph Speed Triple

| Autor / Redakteur: Stephan Maderner / Martina Eicher

Die Triumph Speed Triple ist ein handlicher Pistenfeger mit Charakter.

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Stephan Maderner on the road mit der Triumph Speed Triple.
Stephan Maderner on the road mit der Triumph Speed Triple.
(Foto: Matthias Maderner )

Schon die Typbezeichnung dieses Motorrades - Speed Triple - versetzt mich in einen Rausch. Das charakterstarke Modell der britischen Kultmarke Triumph öffnet der Klasse der unverkleideten Landstraßensportler neue Dimensionen bei der Agilität. Das Fahrwerk supersportlich, das Handling verdient das Attribut "Klassenbester".

Mit dem schärfsten und aggressivsten Look des Triples sowie dem 135 PS starken 1050-cm3-Dreizylinders schindet das Bike schon beim Betrachter mächtig Eindruck. Und erst recht, wenn sich der Testpilot an ihr zu schaffen macht.

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Vrooam, der Sound, der hinten aus den Tüten kommt, beschallt meine Ohren sofort mit einem kernigen Sound. Der Gashahn aufgedreht und das 214 Kilogramm leichte Fahrzeug schießt nach vorn. Der schmale Rahmen und die kompakten Dimensionen bieten eine perfekte Bodenfreiheit. Unglaublich leicht und flink preschen die Speed Triple und ich nach vorne. Wow, 111 Nm Drehmoment reißen mich echt vom Hocker. Dank Brembo und ABS brauche ich mich um meine Sicherheit keine Sorgen machen. Der 82 cm hohe Sitz beschert eine kompakte Sitzhaltung, die mich weit vorn platziert und beim Kurvensurfen für innige Fahrgefühle sorgt.

1994, vor fast 18 Jahren, erblickte die erste Speed Triple das Licht der Welt. Nach der ausgiebigen Probefahrt mit dem Feuerstuhl made in Britain weiß ich: die Legende lebt. Zumal der Ritt noch mit einem 2011er-Modell erfolgte. Das optimierte Bike für diese Saison bietet weitere Optimierungen.

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