Großes Kino nicht nur für Motorradfreaks

Sneak Preview von »bike und business«

| Redakteur: Stephan Maderner

Kommt am 2. August in unsere Kinos: „Egal, was kommt“ – eine spannende Weltumrundung mit dem Motorrad.
Kommt am 2. August in unsere Kinos: „Egal, was kommt“ – eine spannende Weltumrundung mit dem Motorrad. (Bild: Busch Media Group)

Ein Leinwand-Epos, welches die Herzen der Biker höher schlagen lässt (und nicht nur die), ist das neue Doku-Abenteuer „Egal was kommt“. Ab 2. August im Kino, heute schon bei uns. Eine lehrreich-emotionale Erdumrundung. Im Mittelpunkt: Menschen, Kulturen, Landschaften und ein Motorrad.

„Losgefahren bin ich allein. Wieder angekommen bin ich dank anderer“, sagt Motorradabenteurer Christian Vogel. Er ist 34 Jahre alt, als er sich seinen Herzenswunsch erfüllt: Einmal die Erde auf dem Motorrad umrunden. Er kündigt die Wohnung und hängt seinen Job als Fernsehredakteur an den Nagel. Gerade erst frisch verliebt, fällt der Abschied dann besonders schwer. Wie lange er seine Freundin und seine Familie nicht sehen wird, ist ungewiss.

Am 19. Mai 2015 beginnt der Aufbruch ins Unbekannte. Vor ihm liegt eine Route, die unter anderem durch die USA, Kanada und Russland führt. Auch China, die Mongolei, Pakistan, Indien und der Iran werden von ihm durchquert.

Die Reise birgt nicht nur spektakuläre Momente und unvergessliche Erlebnisse, sondern auch immense Gefahren. Immer wieder sind es hilfsbereite Menschen, die Christian Vogel in vermeintlich ausweglosen Situationen zur Seite stehen und ihn seinem Ziel näher bringen. Ein schwerer Unfall in Indien stellt ihn schließlich vor die vielleicht größte Herausforderung seines Lebens. Nun erzählt er die bewegende Geschichte von seiner Reise um diese Erde und irgendwie auch davon, worum es im Leben doch eigentlich geht.

Mitreißend und authentisch erzählt Christian Vogel in seinem Kinofilm-Debüt „Egal was kommt“ (eine Produktion der Busch Media Group) von Höhen und Tiefen und hilfsbereiten Gefährten. Was als Reise um die Welt begann, wird zu einer Reise zu sich selbst. 333 Tagen Abenteuer durch 22 Länder stehen ihm bevor: Von den Wäldern Kanadas bis in die Steppe der Mongolei, von den Stränden Goas bis in die Berge des Himalaya. Das Drehbuch wird geschrieben vom täglichen Abenteuer, die Kamera weicht dabei niemals von seiner Seite.

Graphic Novel Elemente flankieren die Roadmovie-Sequenzen und schaffen zusätzlich ein besonderes visuelles Erlebnis. Zudem erleichtern gezeichnete Karten dem Publikum die geographische Orientierung während der Reise.

Entstanden ist ein außergewöhnlicher Reisebericht, der Roadmovie und Episodenfilm ineinander vereint. Ein Film über Mut, Liebe und Vertrauen, aber auch über Zuversicht, wenn es scheinbar nicht mehr weiter geht.

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