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GS YUASA Battery Germany GmbH

http://www.gs-yuasa.de
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12.03.2020

So erreichen Sie die maximale Lebensdauer bei Motorradbatterien

Ein paar einfache Tipps bei der Batteriewartung in der Werkstatt und bei der Pflege durch den Kunden helfen dabei, die maximale Lebensdauer aus den Batterien herauszuholen.

Qualitativ hochwertige Motorradbatterien wie die von GS YUASA wurden dafür entwickelt wurden, über lange Zeit die geforderte Leistung zu liefern. Trotzdem sollten ein paar Hinweise beachtet werden:

  • Richtige Batterie: Das Prüfen der Spezifikation und -Technologie passend zum Motorradmodell ist bei der Auswahl einer neuen Batterie essenziell. Kommt die falsche Batterie zum Einsatz, führt das zu einer kurzen Lebensdauer. Den Batterietyp zum Fahrzeug einfach via GS YUASA Batteriesuche überprüfen auf www.gs-yuasa.de
  • Korrektes Aufladen: Vor dem Laden einer YuMicron-Batterie von GS YUASA oder einer herkömmlichen Motorradbatterie empfiehlt es sich, die Verschlusskappen zu öffnen. So lässt sich sicherstellen, dass während des Ladevorgangs an einem gut belüfteten Ort keine brennbaren oder explosiven Gase entstehen.
  • Ladegeräte für Standzeiten: Um interne Schäden zu vermeiden, sollte die Batterie immer vollständig geladen sein. Längere Fahrpausen oder kurze unregelmäßige Fahrten laden die Batterie nicht vollständig auf, sodass es hier notwendig ist, in den Standzeiten ein intelligentes Ladegerät an das Motorrad anzuschließen. Smarte Ladegeräte überwachen eine Batterie sicher und warten sie. Zudem halten sie bei längeren Standzeiten, z. B. während des Winters, eine optimale Spannung aufrecht sowie Assistenzsysteme und ECU-Speicher aktiv. Ob ein Ladegerät über einen Wartungsmodus verfügt und sich für unbeaufsichtigtes Laden eignet (wie Yu-Power von GS YUASA), lässt sich im Merkblatt des Ladegerätes nachlesen.
  • Richtiges Lagern: Bei falscher Lagerung verlieren Batterien an Ladung. Neben der natürlichen Selbstentladung muss die Batterie auch elektrische Lasten wie Sicherheitssysteme, Wegfahrsperren und ECU-Speicher unterstützen. Ist der Ladezustand bereits zu niedrig, lassen sie sich nicht wieder aktivieren. Insbesondere über den Winter empfiehlt GS YUASA deshalb, die Batterien aufzuladen.
  • Instandhalten: Das Einhalten eines Wartungsplans verlängert die Lebensdauer von Batterien. Hier empfiehlt sich eine typische Pflegeroutine, abhängig vom Batteriemodell: Die Batterie mit dem Minuspol zuerst vom Motorrad trennen. Auf eine saubere, ebene Oberfläche an einen gut belüfteten Ort stellen. Die Batteriepole auf Korrosion überprüfen und bei Bedarf mit einer Drahtbürste reinigen. Verschlussdeckel entfernen und mit destilliertem Wasser auf den angegebenen Füllstand auffüllen (nur bei nicht wartungsfreien Typen). Deckelverschlüsse wieder fest eindrücken oder -drehen.