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Händlervertrag: Darauf ist bei Kündigung zu achten

| Autor / Redakteur: Timo Schulz / Jakob Schreiner

Ein ZDK-Ratgeber begleitet Kfz-Unternehmer mit einer Vielzahl von Praxisbeispielen und Fallstricken bei der Kündigung. In vierter Auflage bietet die Broschüre neben der aktuellen Rechtsgrundlage zusätzliche Checklisten für die anschließende Neuausrichtung des Unternehmens.

Die vierte Auflage des Ratgebers ist ab sofort erhältlich.
Die vierte Auflage des Ratgebers ist ab sofort erhältlich.
(Bild: ZDK )

Die Kündigung eines Händler- oder Servicevertrages kann beim Unternehmer viele Fragen aufwerfen. Der Ratgeber „Kündigung des Kfz-Händler- oder –Servicevertrages“ des Zentralverbandes Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) ist nun in vierter Auflage erschienen. Er ermöglicht es, anhand von Praxisbeispielen und Fallstricken, sich einen Überblick über die aktuelle Rechtslage zu verschaffen.

Der Leitfaden zeigt auf, wann eine Kündigung des Händler- oder Servicevertrages wirksam ist und welche Folgen sie mit sich bringt. Darüber hinaus enthält er ausführliche Informationen zum Ausgleichsanspruch einschließlich aktualisierter Berechnungsschemata, die dem gekündigten Händler eine ungefähre Vorstellung über die Höhe eines etwaigen Ausgleichsanspruchs geben. Außerdem sensibilisiert er für potenzielle Risiken beim Abschluss einer einvernehmlichen Vertragsaufhebung.

Wie schon in der Vorauflage widmet sich der Leitfaden auch wieder detailliert den Themen Rechtsschutzversicherung und Kündigung von Arbeitsverträgen bei Wegfall des Händler- oder Servicevertrages.

Die neue Auflage setzt sich zudem erstmals mit der strategischen Neuausrichtung nach Vertragsverlust auseinander. Hierzu werden Optionen erörtert und Checklisten bereitgestellt.

Der Leitfaden ist im ZDK-Shop für 89,90 Euro erhältlich.

Dieser Artikel erschien zuerst in unserer Schwesternzeitung „Kfz-Betrieb“

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