Hamburg Harley Days: Wo Horst Hrubesch und Jan Hofer am Gashahn zieh'n

400.000 Besucher können nicht irren: Hamburg ist die Harley-Town

| Redakteur: Valeria Schulte-Niermann

Drei Tage lang war Hamburg Harley-Town. Rund 400.000 Besucher ließen sich dieses Spektakel nicht entgehen.
Drei Tage lang war Hamburg Harley-Town. Rund 400.000 Besucher ließen sich dieses Spektakel nicht entgehen. (Bild: Harley-Davidson)

Wenn Motorqualm und Benzingeruch über der Hansestadt liegt, heißt es wieder: drei Tage Hamburg Harley Days. Mit allem, was mit dem Lebensgefühl von Bikern zusammenhängt - Custombikes, Parade, Verkauf und Musikbands.

Harley-Davidson veranstaltet zu dieser Jahreszeit gefühlt unendlich viele Treffen und Messen. Zu einer der größten gehören sicherlich die Tage in Hamburg. Vom 24. bis 26. Juni versammelten sich auf einem 40.000 m² großen Areal 400.000 Besucher aus aller Welt. Und die bekamen richtig was geboten.

Verkaufsstände dürfen bei so einer Veranstaltung natürlich nicht fehlen. Im Harley-Village bekam man fast alles für alle Motorräder, aber logischerweise besonders für Harley-Davidson-Bikes. Die aktuellen Modelle konnten auch Probe gefahren werden und für führerscheinlose Besucher gab es einen Fahrsimulator, der hungrig auf's Motorradfahren machte. Offroadfans und die, die es vielleicht werden wollen, durften sich hinter das Lenkrad eines Jeeps setzen und ihr Können im Parcours testen.

Ein großes Highlight war die Parade durch Hamburg. Rund 8.000 Menschen cruisten die Straßen entlang und protzten mit ihren Feuerstühlen. Mit dabei waren auch kleine Berühmtheiten. Wie Fußballer Horst Hrubesch, Bodyguard Eddy Kante, „Mr. Tagesschau“ Jan Hofer, Customizer Paul Teutul senior und Gäste aus Shanghai, Guangdong und Sankt Petersburg.

Doch nicht nur das gab es zu bestaunen. In der Customizer-Area und auf der Ride-in Bike-Show faszinierten die Custombikes-Unikate. Auch die Dampfgefährte des „Abacus Theaters“ und die nächtliche Light- und Pyroshow verzauberten die Besucher. Die konnten nicht nur ihr Bike mit neuem Zubehör verschönern, sondern sich selbst gleich mit. Ein „Rolling Barber“ und „Seven Oaks Tattoo“ erfüllten so gut wie jeden Wunsch.

Bei einem Harley-Davidson-Event darf Musik selbstverständlich nicht fehlen. Motorengeräusche sind für die meisten ja schon Musik in den Ohren, doch auch die 14 Bands gaben auf zwei Bühnen richtig Gas. Wer dann noch nicht genug vom Feiern hatte ging, wie sollte es in Hamburg anders sein, auf die Reeperbahn. Dort feierten dann die amerikanischen, chinesischen und russischen Besucher zusammen die Veranstaltung. Auch nächstes Jahr findet das Event wieder statt. Vormerken: 23. bis 25. Juni 2017.

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