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Haweka bleibt bei „Made in Germany“

| Redakteur: Alisa Götz

Haweka glaubt an das Gütesiegel „Made in Germany“ und investiert in Deutschland.

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Klars Bekenntnis zu „Made in Germany“ – Haweka investiert in Deutschland.
Klars Bekenntnis zu „Made in Germany“ – Haweka investiert in Deutschland.
(Foto: Haweka)

Das ist mal eine Ansage – mehr als 700.000 Euro investiert die niedersächsische Haweka AG in zwei neue CNC-Fräsmaschinen und baut damit ihre Produktionskapazitäten in Deutschland weiter aus.

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Seit über 45 Jahren bietet das Unternehmen zuverlässige Leistungen sowie Produkte in den Bereichen Zweiradtechnik, Spannvorrichtungen und Systeme für die Achs- und Rahmenvermessung an. Haweka zählt heute zu den weltweit bedeutendsten Partnern der Reifen- und Automobilindustrie. Im letzten Jahr wurden die beiden in Eigenregie konzipierten Produkte „AirgoLift“, ein Radheber, und „BikeBoss“, ein Motorrad-Wuchtbock vorgestellt.

Dirk Warkotsch, Vorstandsvorsitzender der Haweka AG sagt: „Die Investition in neue Fertigungstechnologien ist unser klare Bekenntnis zum Produktionstandort Deutschland und den damit verbunden höchsten Qualitätsansprüchen.“

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