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Ibbenbüren - das größte rollende Motorradmuseum der Welt

Vom 10. bis 13. Juni geht das 31. Internationale Ibbenbürener Motorrad-Veteranentreffn über die Bühne.

Historische Motorräder, soweit das Auge reicht: Der Start zu den Ausfahrten der Ibbenbürener Motorrad- Veteranen-Rallye im Stadion Ost ist immer wieder ein Erlebnis.
Historische Motorräder, soweit das Auge reicht: Der Start zu den Ausfahrten der Ibbenbürener Motorrad- Veteranen-Rallye im Stadion Ost ist immer wieder ein Erlebnis.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit mindestens 20 Motorrädern, die älter als 100 Jahre sind, meldet das Internationale Ibbenbürener Motorrad-Veteranen-Treffen bei seiner 31. Auflage am Pfingstwochenende (10. bis 13. Juni) einen Rekord. Mit insgesamt rund 400 Motorrädern – die allermeisten aus der Vorkriegszeit – unterstreicht die Bergmannsstadt am Teutoburger Wald ihren Ruf als „größtes rollendes Motorradmuseum der Welt“. Rund hundert verschiedene Marken sind von den Teilnehmern aus zehn Nationen angemeldet worden. Sie alle werden im Stadion Ost bzw. auf zwei Ausfahrten über insgesamt 140 Kilometer in Aktion zu bewundern sein.

Am Start sind alle großen, alten Motorradmarken. Egal ob Harley-Davidson oder Indian, Triumph oder Moto Guzzi, Douglas, Terrot, Nimbus oder B.S.A.: Der Veteranenfreund wird kaum eine Marke aus längst vergangenen Tagen vermissen.

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Natürlich sind auch nahezu alle alten deutschen Hersteller dabei. Namen wie BMW, Wanderer, Zündapp, NSU, D-Rad, Victoria oder DKW lassen die Herzen der Oldtimer-Begeisterten höher schlagen. Doch wer kennt noch Miele, Standard oder gar Württembergia als Motorrad-Hersteller?

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