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Indian: Starke Marke mit Tradition Motorradbosse blicken in die Kristallkugel 2017 (Teil 4)

| Redakteur: Martina Eicher

»bike und business« befragte die Motorradhersteller und Importeure nach ihren Vertriebserwartungen für das Jahr 2017. Lesen Sie, wie die einzelnen Marken die kommende Motorradsaison einschätzen und welche Ziele sie haben. Diesmal dran: Ulrich Schäfer, Geschäftsführer Polaris Germany.

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(Bild: Indian)

Mit welchen Vertriebserwartungen (Neufahrzeuge, Gebrauchtfahrzeuggeschäft) starten Sie in die neue Saison 2017?

Indian verzeichnete in 2016 ein Plus von knapp 74 Prozent bei den Neuzulassungen. Der Aufwärtstrend wird in 2017 weiter anhalten, wenn auch nicht mehr ganz so explosiv. Mit den Modellen Scout und Scout Sixty ist es uns gelungen, völlig neue Käuferschichten anzusprechen und unsere hubraumstarken Modelle finden immer neue, begeisterte Anhänger. Nicht zuletzt machen unsere Händler einen tollen Job und sind mit Herz und Seele bei der Sache. Gebrauchtfahrzeuge hingegen sind bei Indian tatsächlich Raritäten.

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Wie viele Händler haben Sie gegenwärtig in Portfolio und sind in diesem Jahr wichtige Änderungen geplant? (Investitionen, Zu- und Abgänge, wo werden noch Händler gesucht?)

Unser Händlernetz in Deutschland ist mit 35 Partnern im Augenblick sehr gut besetzt. Wir haben aktuell maximal zwei bis drei offene Stellen im Bundesgebiet. Unser Ziel ist es, das Händlernetz nur bei gleichzeitigem Wachstum der Verkäufe und mit sehr viel Fingerspitzengefühl auszubauen. Dabei wollen wir sichergehen, dass Indian für den Vertragshändler dauerhaft ein lukratives Geschäftsmodell ist.

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