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Innovation B: Die 2 für Innovationen im Zweiradmarkt

| Autor / Redakteur: Stephan Maderner / Dipl. sc. Pol. Univ. Stephan Maderner

Bernhard Klumpjan und Jürgen Steverding wollen mit der neu gegründeten Firma Innovation B im Markt der multifunktionalen Halter und Spiegelverlängerungen Gas geben.

Seit dem 1. März 2013 sind der leidenschaftliche Tüftler „Berni“ alias Bernhard Klumpjan und sein neuer Kompagnon Jürgen Steverding nun gemeinsam unter dem Dach der neu gegründeten Innovation B GmbH unterwegs.
Seit dem 1. März 2013 sind der leidenschaftliche Tüftler „Berni“ alias Bernhard Klumpjan und sein neuer Kompagnon Jürgen Steverding nun gemeinsam unter dem Dach der neu gegründeten Innovation B GmbH unterwegs.
(Foto: Innovation B )

Seit dem 1. März 2013 sind der leidenschaftliche Tüftler „Berni“ alias Bernhard Klumpjan und sein neuer Kompagnon Jürgen Steverding nun gemeinsam unter dem Dach der neu gegründeten Innovation B GmbH unterwegs.

Bernis Spiegelverlängerungen haben in den vergangenen zehn Jahren so manchem „rücksichtslosen Motorradfahrer“ zur besseren „Rücksicht“ im Straßenverkehr verholfen. Und auch viele weitere Ideen wurden in die Tat umgesetzt. Daraus ist inzwischen ein breites Programm an Spiegelverlängerungen und Navi- bzw. multifunktionalen Haltern entstanden.

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Gerade im Zweiradmarkt gibt es einen enormen Bedarf an Lösungen, um Mobilität und die Nutzung von Navis, Smartphones oder Kameras miteinander zu verbinden. Das Endgerät sicher und einfach an’s Bike zu bringen ist aufgrund der Vielfalt im Zweiradmarkt eine echte Herausforderung. Die beiden Unternehmer setzen dabei nicht auf Einheitslösungen „von der Stange“, sondern auf konsequent durchdachte, fahrzeugbezogene Lösungen. Denn eines darf man nicht unterschätzen: Je nach Montagesituation befinden sich Berni’s Bauteile oftmals im sicherheitsrelevanten Teil des Fahrzeuges und benötigen damit eine Zulassung.

In der neuen Konstellation der Innovation B GmbH wollen die beiden Pioniere nicht allein das heutige Sortiment ausbauen. Vielmehr wird auch der Kontakt zum Handel und zu den Herstellern intensiviert. Denn es geht nicht allein um Produkte für den Fahrzeugbestand. Schon heute kommen Hersteller und Ausstatter manchmal auf die beiden zu, bevor ein Bike überhaupt auf dem Markt ist. Zur Markteinführung stehen so schon die passenden Lösungen bereit. Eine Menge neuer Ideen stecken schon in der „Pipeline“ – man darf gespannt sein!

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