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IO Hawk: E-Scooter mit einer Extraportion Sicherheit

| Autor / Redakteur: Mario Hommen/SP-X / Nika-Lena Störiko

Wegen schlechter Fahrwerke und fehlender Blinker wurden E-Scooter in jüngster Zeit oft kritisiert. Es gibt allerdings auch Modelle, die deutlich mehr Sicherheit bieten.

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Der neue E-Scooter IO Hawk Exit Cross Maxx bietet ein aufwendiges Fahrwerk.
Der neue E-Scooter IO Hawk Exit Cross Maxx bietet ein aufwendiges Fahrwerk.
(Bild: IO Hawk)

IO Hawk, Anbieter von Pedelecs und elektrischer Mikromobile, hat mit dem Exit Cross Maxx einen neuen Elektro-Tretroller mit gehobener Ausstattung auf den Markt gebracht. Der rund 1.800 Euro teure E-Scooter zeichnet sich unter anderem durch eine Vollfederung, hydraulische Scheibenbremsen sowie luftgefüllte 10-Zoll-Räder aus. Dank der aufwendigen Fahrwerkstechnik soll Kopfsteinpflaster seinen Schrecken verlieren.

Darüber hinaus gibt es eine erweiterte Sicherheitsausstattung, die neben Klingel und LED-Beleuchtung auch Blinker am höhenverstellbaren Lenker umfasst. Der 500 Watt leistende Motor dürfte zudem für eine gute Beschleunigung sorgen. Die 15,6 Amperestunden große Batterie ermöglicht laut Hersteller rund 50 Kilometer Reichweite.

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Zu den weiteren Ausstattungsdetails des 22 Kilogramm schweren Klapp-Scooters mit Straßenzulassung gehören ein 2,8-Zoll-Farbdisplay sowie ein USB-Anschluss. Mit diesem lassen sich Smartphones laden, die sich bei entsprechender App zudem per Bluetooth mit dem Roller verbinden lassen. Ein eingebauter GPS-Chip ermöglicht eine Ortung des Scooters, dessen Räder abgeschalteter Elektronik blockiert werden. Zum Deaktivieren dieser Wegfahrsperre benötigt der Nutzer einen Schlüssel.

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